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Hendrik Pfeiffer hat beim Sevilla-Marathon die internationale Olympia-Norm deutlich unterboten und sich mit 2:10:18 Stunden um fast drei Minuten verbessert. Der 26-jährige Läufer des TV Wattenscheid belegte damit in einem Rennen, das im Zeitbereich von 2:10 Stunden eine außergewöhnliche Breite hatte, Rang 27 und wurde zum achtschnellsten deutschen Läufer aller Zeiten. Bei sehr guten Wetterbedingungen steigerte Hendrik Pfeiffer seine bisherige Bestzeit von 2:13:11 um fast drei Minuten und unterbot als zweiter deutscher Läufer nach Amanal Petros (TV Wattenscheid/2:10:29) die Olympia-Norm von 2:11:30 deutlich. Damit dürften beide für die…

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Maximilian Thorwirth und Hanna Klein sind die neuen Deutschen Hallen-Meister im 3.000-m-Lauf. Über die längste Meisterschaftsstrecke unter dem Hallendach setzte sich am Sonnabend bei den Männern in Leipzig Thorwirth am Ende souverän in 7:53,31 Minuten durch. Der 25-Jährige, der für SFD 75 Düsseldorf Süd startet und erstmals einen deutschen Titel im Männerbereich gewann, war klar vor dem 3.000-m-Hindernis-Spezialisten Martin Grau (LAC Erfurt/7:56,20) im Ziel. Dritter wurde wie schon vor einem Jahr Florian Orth (LG Telis Finanz Regensburg), der nach 7:59,10 im Ziel war.

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Eine dicke Überraschung gab es beim Halbmarathon in Ras Al Khaimah: Ababel Yeshaneh ist die neue Weltrekordlerin. Die 28-jährige Äthiopierin gewann das Rennen über genau 21,0975 km in 64:31 Minuten und bezwang die große Favoritin Brigid Kosgei. Die Kenianerin wurde Zweite in 64:49 und blieb damit ebenso noch unter der bisherigen Weltrekordzeit von 64:51, die ihre Landsfrau Joyciline Jepkosgei 2017 in Valencia gelaufen war. Dritte wurde in den Vereinigten Arabischen Emiraten Rosemary Wanjiru (Kenia), die bei ihrem Debüt auf Anhieb eine Weltklassezeit von 65:34 erreichte.

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Brigid Kosgei wird am Freitag beim Halbmarathon in Ras Al Khaimah den Weltrekord über die 21,0975-km-Strecke angreifen. Die 26-jährige Kenianerin will die schnelle Strecke in den Vereinigten Arabischen Emiraten nutzen, um die offizielle Bestzeit von 64:51 Minuten, die ihre Landsfrau Joyciline Jepkosgei 2017 in Valencia gelaufen war, zu unterbieten. Kosgei war im vergangenen September beim Great North Run im englischen Newcastle bereits schneller gelaufen, als sie den dortigen Kursrekord auf 64:28 Minuten verbesserte. Da es sich bei der Strecke in Nordostengland jedoch um einen Punkt-zu-Punkt-Kurs handelt, der zudem etwas abfällt, konnte diese…

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Hendrik Pfeiffer und Anja Scherl werden am Sonntag beim Sevilla-Marathon an den Start gehen. Während bei dem 26-jährigen Läufer des TV Wattenscheid nicht sicher ist, ob er tatsächlich die volle Distanz laufen wird oder das Rennen nur als einen 30-km-Testlauf nutzen wird, will Anja Scherl die schnelle Strecke in Süd-Spanien nutzen, um die internationale Olympia-Norm von 2:29:30 Stunden zu unterbieten. Bei den Männern steht diese Richtzeit bei 2:11:30 Stunden.

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Die beiden äthiopischen Titelverteidiger Tadu Abate und Dibabe Kuma sowie die Zwillingsschwestern Deborah und Rabea Schöneborn werden am 19. April beim Haspa Hamburg-Marathon an den Start gehen. Dies gaben die Veranstalter im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt. Für den größten und hochklassigsten deutschen Frühjahrs-Marathon liegen bereits über 12.000 Anmeldungen vor.

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Gut fünf Monate vor Beginn der Olympischen Spiele in Japan haben die Veranstalter des Tokio-Marathons, der am 1. März stattfinden soll, das Massenrennen abgesagt. Hintergrund ist, dass es inzwischen auch in Tokio einen Krankheitsfall mit dem Coronavirus gibt. Dies gaben die Organisatoren heute bekannt. Das Eliterennen soll demnach jedoch stattfinden.

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Arne Gabius ist beim Verona-Halbmarathon als Siebenter 63:25 Minuten gelaufen. Das ist für den 38-jährigen deutschen Marathon-Rekordler (2:08:33 Stunden) die beste Halbmarathon-Zeit seit 2017. Damals war er in Kopenhagen auf einer allerdings deutlich schnelleren Strecke 62:31 gelaufen. Das Rennen in Verona gewann der Kenianer Joel Mwangi in 60:40 Minuten vor seinen beiden Landsleuten Solomon Koech und Kalale Chelanga, die nach 60:56 beziehungsweise 61:26 im Ziel waren. Der Norweger Sondre Moen folgte als Vierter mit 61:28.

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Amanal Petros hat beim Barcelona-Halbmarathon auch das letzte Kriterium für eine Nominierung für den olympischen Marathon erfüllt: Mit einer persönlichen Bestzeit von 62:18 Minuten belegte der 24-Jährige bei dem Rennen über genau 21,0975 km Platz elf und war der beste deutsche Läufer im Männerfeld. Damit steigerte er sich um 14 Sekunden und erfüllte locker den vom Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) geforderten Leistungsnachweis für eine Nominierung. Hier war eine Zeit von mindestens 65:00 Minuten gefragt. Mit seiner neuen Bestzeit verbesserte sich Amanal Petros in der Liste der schnellsten…

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Joshua Cheptegei ist in Monaco zu einem weiteren Karriere-Höhepunkt gestürmt: Der 23-jährige Läufer aus Uganda stellte bei einem 5-km-Rennen einen Weltrekord auf. Joshua Cheptegei lief eine Zeit von 12:51 Minuten und erzielte damit die erste offizielle 5-km-Bestzeit von unter 13 Minuten auf der Straße. Der internationale Leichtathletik-Verband World Athletics erkennt Weltrekorde über diese Distanz erst seit rund einem Jahr an. Die beste zuvor gelaufene, schnellste 5-km-Zeit hatte der Kenianer Sammy Kipketer 2000 in Carlsbad (USA) mit 13:00 Minuten erreicht.

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