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Auf dem Weg zum Marathon-Comeback hat Hendrik Pfeiffer ein Testrennen über die halbe Distanz gewonnen. Der 26-jährige Läufer des TV Wattenscheid lief beim Halbmarathon in Leverkusen konkurrenzlos nach 66:22 Minuten ins Ziel. Hendrik Pfeiffer war der einzige Topläufer bei dem Breitensport-Event und hatte daher einen Vorsprung von über fünf Minuten. Den ersten Teil des Rennens lief er mit einer 10-km-Durchgangszeit von 31:20 etwas schneller als den zweiten. In der deutschen Jahresbestenliste belegt Hendrik Pfeiffer mit seiner Leverkusener Zeit Rang 16. Diese wird angeführt von Richard Ringer (LC Rehlingen/62:10).

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Alina Reh und Richard Ringer haben in Essen die Rennen um die Deutschen Meisterschaften über 10.000 m gewonnen. Während Ringer den Titel mit 28:28,89 Minuten zum zweiten Mal nach 2014 souverän gewann, triumphierte Reh erstmals bei diesen Titelkämpfen. Sie sorgte mit einer hochklassigen Zeit von 31:19,87 Minuten für das Glanzlicht des Abends. Damit schob sich Alina Reh in der Liste der schnellsten deutschen 10.000-m-Läuferinnen aller Zeiten von Platz 13 bis auf Rang vier nach vorne.

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Rhonex Kipruto gewann beim Diamond-League-Meeting in Stockholm die 10.000 m in einer Weltklassezeit von 26:50,16 Minuten. Damit produzierte der Kenianer das mit Abstand beste Ergebnis in den Lauf-Wettbewerben bei dem Traditions-Meeting. Über 5.000 m lief Alina Reh (SSV Ulm) bei ihrer Diamond-League-Premiere eine persönliche Bestzeit von 15:04,10 und belegte damit Rang elf.

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Vier deutsche Topläufer, die auf die Olympia-Qualifikation für die Spiele in Tokio 2020 hoffen, werden beim BMW Berlin-Marathon am 29. September an den Start gehen: Philipp Pflieger, Philipp Baar, Anna Hahner und Melat Kejeta. Dies gaben die Veranstalter heute bekannt. Um eine gute Startchance bei den Olympischen Spielen zu haben, müssten die deutschen Läufer die internationalen Normen von 2:11:30 Stunden (Männer) beziehungsweise 2:29:30 (Frauen) unterbieten. Eine Platzierung unter den ersten Zehn bei einem Rennen der Abbott World Marathon Majors (WMM) bewertet der internationale Leichtathletik-Verband (IAAF) ebenfalls als Erfüllung der Norm.…

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Beide Titelverteidiger werden beim New York-Marathon am 3. November an den Start gehen. Neben dem Äthiopier Lelisa Desisa und der Kenianerin Mary Keitany steht auch der deutsche Marathon-Rekordler Arne Gabius auf einer ersten Startliste, die die Veranstalter des Rennens jetzt veröffentlicht haben. Ihr lange erwartetes Marathon-Debüt wird in New York Joyciline Jepkosgei laufen. Die Kenianerin hält den Halbmarathon-Weltrekord mit einer Zeit von 64:51 Minuten.

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Zum fünften Mal in Folge hat Gesa Krause den deutschen Meistertitel über die 3.000-m-Hindernis-Distanz gewonnen. Die 27-jährige Läuferin, die für den Verein Silvesterlauf Trier startet, siegte am Schlusstag der nationalen Titelkämpfe im Berliner Olympiastadion nach einem Alleingang mit großem Vorsprung in 9:28,45 Minuten. Nur relativ knapp verpasste Gesa Krause ihren eigenen Meisterschaftsrekord, den sie vor zwei Jahren mit 9:25,81 aufgestellt hatte. Platz zwei belegte im Olympiastadion Jana Sussmann (LT Haspa Marathon Hamburg) in 9:54,72 Minuten, Dritte wurde Agnes Thurid Gers (SCC Berlin/9:55,39).

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Valentin Pfeil hat die Adidas Runners City-Night in Berlin gewonnen. Damit triumphierte erstmals ein österreichischer Läufer bei dem traditionellen 10-km-Abendrennen auf dem Kurfürstendamm, das seit 1992 stattfindet. Valentin Pfeil lief am Samstagabend eine persönliche Bestzeit von 29:15 Minuten und siegte vor Hendrik Pfeiffer (TV Wattenscheid), der nach 29:34 ins Ziel lief. Auch bei den Frauen gab es eine Premiere: Hier lief erstmals eine Schweizerin auf Platz eins. Martina Strähl gewann auf der flachen Rundstrecke in 33:39. Parallel veranstaltete Wettbewerbe hinzugerechnet, hatten 10.219 Athleten für die Veranstaltung gemeldet.

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Die Rekordserie von Konstanze Klosterhalfen geht weiter: Am Sonnabend pulverisierte die 22-Jährige bei den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften im Berliner Olympiastadion den nationalen Rekord von Irina Mikitenko. Konstanze Klosterhalfen stürmte im Alleingang zu einer Weltklassezeit von 14:26,76 Minuten. Damit belegt sie rund zwei Monate vor den Weltmeisterschaften in Doha in der Jahresweltbestenliste nun Rang vier. Ebenfalls Vierte ist die Läuferin von Bayer Leverkusen, die sich in den USA dem Oregon-Projekt unter Leitung von Trainer Alberto Salazar angeschlossen hat, in der Liste der schnellsten europäischen 5.000-m-Läuferinnen aller…

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Ruth Chepngetich hat in der Vorbereitung auf ihren Marathon-Start bei den Weltmeisterschaften in Doha, die Ende September beginnen, mit einer weiteren starken Leistung auf sich aufmerksam gemacht. Die 24-jährige Kenianerin gewann mit großem Vorsprung den Halbmarathon in Bogota. In der kolumbianischen Hauptstadt dominierte Ruth Chepngetich das Rennen und stellte mit 70:39 Minuten einen Streckenrekord auf. Dabei verbesserte sie die bisherige Bestzeit um fast eine Minute. Vor einem Jahr war die Äthiopierin Netsanet Gudeta - die aktuelle Halbmarathon-Weltmeisterin - in Bogota 71:35 gelaufen. Platz zwei hinter Ruth Chepngetich belegte Helalia…

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Vor zwei Jahren sorgte Guye Adola beim BMW Berlin-Marathon für eine große Überraschung. Der Debütant aus Äthiopien lief als Zweiter hinter dem kenianischen Olympiasieger Eliud Kipchoge einen inoffiziellen Debüt-Weltrekord von 2:03:46 Stunden. Nun gehört Guye Adola zu einem starken Quartett von äthiopischen Läufern, die für den BMW Berlin-Marathon am 29. September verpflichtet wurden.

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