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Der für Schweden startende Robel Fsiha und die aus Kenia stammende Türkin Yasemin Can sind die Crosslauf-Europameister. In Lissabon setzte sich über die 10,225 km lange Strecke der aus Eritrea stammende Robel Fsiha überraschend in 29:59 Minuten vor Aras Kaya (Türkei/30:10) und Yemaneberhan Crippa (Italien/30:21) durch. 

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Reuben Kipyego hat die zweite Auflage des Abu Dhabi-Marathons in hochklassigen 2:04:40 Stunden gewonnen. Der Kenianer, der als Tempomacher an den Start gegangen war, war deutlich vor seinem Landsmann Joel Kimurer im Ziel, der 2:06:21 lief. Dritter wurde Fikadu Teferi Girma (Äthiopien) in 2:09:16. Schnellste Frau war Vivian Kiplagat (Kenia) mit 2:21:11. Als Zweite folgte Wude Yimer Ayalew in 2:24:03 vor ihrer äthiopischen Landsfrau Yoshi Chekole Kalayu (2:24:28). Der Abu Dhabi-Marathon hatte bei seiner Premiere vor einem Jahr mit spektakulären Siegzeiten für Furore gesorgt, jedoch stellte sich später heraus, dass die Strecke rund 130 Meter zu…

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Der Marokkaner El Mahjoub Dazza hat auch sein zweites hochkarätig besetztes Marathonrennen in diesem Jahr gewonnen. Der 28-Jährige triumphierte am Sonntag beim Fukuoka-Marathon in Japan. Bei dem traditionsreichen Männer-Eliterennen lief Dazza nach 2:07:10 Stunden mit großem Vorsprung ins Ziel. Im Mai hatte der Marokkaner in Prag mit 2:05:58 gewonnen. Seine Bestzeit steht bei 2:05:26.

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Einen Welt- und einen Europarekord, hochkarätige Streckenrekorde und eine sensationelle erste deutsche Marathon-Olympia-Norm durch Amanal Petros mit 2:10:29 Stunden - die Rennen über 10 km und im Marathon produzierten in Valencia am Sonntag bei sehr guten Wetterbedingungen eine Reihe von außergewöhnlichen Ergebnissen. Der Valencia-Marathon festigte dabei seine Position als eines der schnellsten Rennen der Welt.

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In Valencia und Fukuoka werden am Sonntag zwei Marathonrennen gestartet, die jeweils vom internationalen Leichtathletik-Verband „World Athletics“ als „Gold Label Road Race“ geführt werden und damit der zurzeit höchsten Kategorie angehören. Entsprechend hochkarätig sind diese beiden Läufe über die 42,195 km besetzt. In Valencia führen die Weltklasseläufer Getaneh Molla (Äthiopien) und Vivian Cheruiyot (Kenia) mit Bestzeiten von 2:03:34 beziehungsweise 2:18:31 Stunden die Elitefelder an. Währenddessen will ein deutscher Topläufer die schnelle Strecke in Spanien nutzen, um möglichst die internationale Olympia-Norm von 2:11:30 zu erreichen:…

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Tom Gröschel wird seinen nächsten Marathon in Hannover laufen. Dies gaben die Veranstalter des HAJ Hannover-Marathons bekannt. Das Rennen, das 2020 sein 30. Jubiläum feiert und wiederum das „Road Race Silver Label“ des internationalen Leichtathletik-Verbandes World Athletics erhalten hat, findet am 26. April statt. Zum ersten Mal sind dann die Deutschen Marathon-Meisterschaften in den HAJ Hannover-Marathon integriert. Dabei tritt Tom Gröschel, der für den TC Niko Rostock startet, als Titelverteidiger an. Der 28-Jährige hatte sowohl 2018 als auch 2019 in Düsseldorf das deutsche Meisterschaftsrennen gewonnen. Im Sommer 2018 überzeugte er zudem…

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Eliud Kipchoge wurde zum zweiten Mal in Folge zum Welt-Leichtathleten des Jahres gewählt. Dies gab der internationale Leichtathletik-Verband, der sich seit kurzem nicht mehr IAAF sondern World Athletics nennt, bekannt. Der 35-jährige Ausnahmeläufer aus Kenia wurde am Samstagabend im Rahmen einer Gala in Monte Carlo geehrt.

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Letesenbet Gidey hat beim Sieben-Hügel-Lauf im holländischen Nijmegen die Weltbestzeit über 15 km in neue Dimensionen getrieben: Die erst 21-jährige Äthiopierin, die zu den größten Talenten weltweit gehört, gewann den Traditionslauf in 44:21 Minuten. Damit war Gidey gleich über eine Minute schneller als Joyciline Jepkosgei. Die Kenianerin hatte vor zwei Jahren in Prag mit 45:37 den Weltrekord über die 15-km-Distanz aufgestellt.

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Tom Gröschel und Anja Scherl sind die deutschen Straßenläufer des Jahres. Dies gaben die German Road Races (GRR), die Interessengemeinschaft der Straßenlauf-Veranstalter im deutschsprachigen Raum, bekannt. Die beiden Athleten sind auch die aktuellen Deutschen Meister über die Marathondistanz. In diesem Zusammenhang wurde auch offiziell bekannt, dass Anja Scherl am 1. Dezember beim Valencia-Marathon starten wird. GRR wird die Läufer im Rahmen der Jahrestagung Ende November in Tübingen ehren.

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15 Jahre nach dem größten Triumph seines Lebens kehrte Stefano Baldini auf jene Strecke zurück, auf der er 2004 Olympiasieger wurde. Der heute 48-jährige Italiener ist der einzige Europäer, der in den letzten 30 Jahren die olympische Goldmedaille im Männer-Marathon gewinnen konnte und es sieht nicht so aus, als ob dies mittelfristig einem anderen europäischen Topläufer gelingt. Als Stefano Baldini am Sonntag beim Athen-Marathon an den Start ging, empfand er ganz ähnliche Gefühle wie vor 15 Jahren - obwohl es am Sonntag für ihn, so wie für die anderen rund 20.000 Läufer, nur um die Finisher-Medaille ging und nicht um einen Olympiasieg.

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