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    Weltklassezeiten, aber keine ganz großen Rekorde gab es über die Halbmarathon-Distanz im vergangenen Jahr. Damit haben die Frauen 2022 eine ähnliche Entwicklung gemacht wie die Männer. Letesenbet Gidey ist nach ihrem Fabel-Weltrekord von 62:52 Minuten im Herbst 2021 nicht mehr über die 21,0975-km-Distanz gelaufen und erwartungsgemäß kam in den vergangenen zwölf Monaten auch keine andere Läuferin an diese Traumzeit heran. So war die ebenfalls aus Äthiopien stammende Girmawit Gebrzihair mit 64:14 Minuten die schnellste Läuferin des Jahres. Ein famoses Halbmarathon-Debüt gelang währenddessen Konstanze Klosterhalfen (Bayer Leverkusen), die bei…

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    Hochklassig aber nicht ganz so spektakulär wie in den beiden Jahren zuvor waren die Ergebnisse im Halbmarathon der Männer 2022 im internationalen Bereich. Ähnlich war es auch bezogen auf die nationale Situation. Der aktuelle Weltrekordler Jacob Kiplimo lief im vergangenen Jahr erneut die schnellste Zeit des Jahres, während in Deutschland der nationale Rekordhalter Amanal Petros wiederum die Bestenliste anführt.

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    Amanal Petros wird erstmals bei einem deutschen City-Marathon an den Start gehen. Der deutsche Marathon-Rekordler, der in Valencia 2021 seine eigene nationale Bestzeit auf 2:06:27 Stunden verbesserte, wird am 26. März den Hannover-Marathon laufen. Dies gaben die Veranstalter heute im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt. Ursprünglich wollte Amanal Petros, der seit Jahresbeginn für den SCC Berlin startet, im Februar den Sevilla-Marathon laufen.

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    Nur um fünf Sekunden verpasste Yalemzerf Yehualaw beim 10-km-Rennen in Valencia ihren eigenen Weltrekord. Die Äthiopierin zeigte zum Jahresanfang hochklassige Form und gewann das Rennen mit großem Vorsprung in 29:19 Minuten. Vor knapp einem Jahr hatte sie im spanischen Castellon den Weltrekord auf 29:14 gesteigert. Mit einer Weltklassezeit von 26:55 gewann der Kenianer Weldon Langat das Rennen der Männer. Amanal Petros (SCC Berlin) überzeugte mit einer persönlichen Bestzeit von 28:03 Minuten und belegte damit in dem hochklassig besetzten Feld Rang 18. Allerdings hatte er Pech, da er in einer chaotischen Startphase zweimal zu Fall kam. Etliche…

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    Es war ein starker vierter Platz, den Amanal Petros beim Münchener Europameisterschafts-Marathon erreichte. Zudem gewann er mit dem deutschen Team die Silbermedaille in der Europa-Cup-Wertung. Doch man hat das Gefühl, dass der 27-Jährige Potenzial hat für weit mehr und auch in München noch nicht das Optimum herausholen konnte. Sehr zuversichtlich blickt Amanal Petros, der mit Jahresbeginn nun für den SCC Berlin und nicht mehr für den TV Wattenscheid startet, in die Zukunft. Das liegt vor allem auch daran, dass er gerade von einer großen Sorge befreit wird. Die Bürgerkriegssituation in der äthiopischen Tigray-Region, wo seine Schwester und…

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    Spricht man bei den Männern von einer Flut von Weltklassezeiten im Jahr 2022 handelt es sich bei den Leistungen der Frauen sogar um eine Sturmflut. So gut wie nie zuvor waren die Zeiten in der absoluten Spitze in den vergangenen zwölf Monaten - auch ohne Weltrekord. In Chicago verpasste die Kenianerin Ruth Chepngetich die globale Bestmarke nur um 14 Sekunden und wurde mit 2:14:18 Stunden zur zweitschnellsten Läuferin der Marathon-Geschichte. Zwei Zeiten unter 2:15 Stunden gab es 2022 ebenso wie fünf Ergebnisse unter 2:17 und gleich ein Dutzend unter 2:18 - alles sind zuvor nie erreichte Werte.

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    Joshua Cheptegei gewann den hochkarätigen Silvesterlauf in Madrid. Der 10.000-m-Weltmeister, der in der spanischen Hauptstadt am Silvesterabend sein erstes Rennen seit der WM in Oregon im Juli lief, war auf der 10-km-Strecke nach schnellen 27:09 Minuten im Ziel. Damit hatte der 10.000-m-Weltrekordler am Ende einen deutlichen Vorsprung vor dem Spanier Mohamed Katir, der nach 27:19 im Ziel war. Jesus Ramos (Spanien) belegte Rang drei in 27:52.

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    Die Flut der Weltklassezeiten im Männer-Marathon setzte sich 2022 fort. Eliud Kipchoge untermauerte dabei seine unangefochtene Position als bester Läufer aller Zeiten über die 42,195 km ein weiteres Mal eindrucksvoll. In Berlin brach der Kenianer seinen eigenen Weltrekord und steigerte sich um eine halbe Minute auf 2:01:09 Stunden. Zudem erzielte er 2022 eine zweite superschnelle Zeit in Tokio: Sein Streckenrekord von 2:02:40 ist die sechstschnellste je erzielte Zeit. In den Top 10 in der Alltime-Liste findet sich nun gleich viermal der Name Eliud Kipchoge.

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    Konstanze Klosterhalfen sorgte erwartungsgemäß für den deutschen Höhepunkt bei den internationalen Silvesterläufen. Die 5.000-m-Europameisterin, die für Bayer Leverkusen startet, belegte beim 5-km-Rennen in Barcelona Rang zwei und lief mit 14:52 Minuten einen inoffiziellen deutschen Rekord (im 5-km-Straßenlauf führt der Deutsche Leichtathletik-Verband bisher keine offiziellen Rekorde). Die bisher schnellste deutsche Läuferin über diese Distanz war Irina Mikitenko, die im Jahr 2000 in Kassel eine Zeit von 15:16 erreicht hatte. Konstanze Klosterhalfen ist somit die erste Deutsche, die über 5 km auf der Straße unter 15:00 Minuten lief. Und die…

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    Einen bunten, fröhlichen und stimmungsvollen Jahresabschluss gab es für die Läufer bei den zahlreichen Silvesterrennen. Bei einigen Wettbewerben wurde auch spitzensportlich einiges geboten. Im deutschsprachigen Raum galt dies vor allem für den Lauf in Trier und im österreichischen Peuerbach.

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