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Olympiasieger Dieter Baumann macht sich stark für die Petition „Save the Events - Rettet unsere Läufe“

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Diana Kipyokei sorgte für das hochkarätigste Resultat beim Istanbul-Marathon, der am Sonntag mit insgesamt 3.000 Läufern gestartet wurde. Die Kenianerin gewann das Rennen in hochklassigen 2:22:06 Stunden. Es war der erste international bedeutende Marathon, der seit Beginn der Corona-Pandemie sowohl mit einem Elite- als auch einem größeren breitensportlichen Feld unter Einhaltung von Hygiene-Regeln stattfand.

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Richard Ringer und Miriam Dattke haben mit überzeugenden Leistungen ein Halbmarathonrennen in Dresden gewonnen. In der Vorbereitung auf sein Marathon-Debüt in Valencia am 6. Dezember siegte Ringer in 62:26 während Dattke erstmals unter 70 Minuten lief und mit 69:52 triumphierte. Das 10-km-Rennen des „Laufszene Invitational Run“ gewannen Jonas Glans und Deborah Schöneborn. Das reine Eliterennen fand auf einem Rundkurs im Großen Garten in Dresden statt und wurde von der Laufszene Sachsen sowie dem Berliner Athletenmanager Christoph Kopp organisiert.

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Der Istanbul-Marathon bricht am Sonntag einen Bann: Als erstes international bedeutendes Rennen über die klassischen 42,195 Kilometer findet der Lauf unter Einhaltung eines strikten Hygiene-Konzeptes nicht nur mit einem Elitefeld sondern auch mit 3.000 Breitensportlern statt. Abgesehen vom Moskau-Marathon, der ohne Hygiene-Regeln mitten in der Pandemie gestartet wurde als wäre alles normal, ist das Rennen in Istanbul der größte Marathon seit Beginn der Coronavirus-Pandemie im März.

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Vom US-Elite-Marathonläufer zum Bürgermeister von Minneapolis: Jacob Frey hat eine ungewöhnliche Karriere gemacht. Knapp zehn Jahre nach seinem Sieg beim Austin-Marathon gewann er 2017 die Bürgermeister-Wahl in der größten Stadt des Bundesstaates Minnesota. In diesem Frühjahr stand der 39-Jährige als Politiker mehr im Blickpunkt als je zuvor. Denn in Minneapolis starb am 25. Mai George Floyd bei einer Festnahme durch das brutale Vorgehen eines Polizisten. Sein Tod löste eine weltweite Protestwelle aus, die bis heute andauert. „Schwarz zu sein, sollte keine Todesstrafe sein“, erklärte Jacob Frey, der sich mit einer Reihe von Äußerungen dem…

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Beginnend mit dem Jahr 2023 führt der internationale Leichtathletik-Verband „World Athletics“ Weltmeisterschaften im Straßenlauf über die 5-km-Distanz ein. Zudem gibt es offenbar Überlegungen, weitere WM-Straßenrennen zu initiieren, zum Beispiel über die 10-km-Strecke.

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Für Peres Jepchirchir, die vor kurzem zum zweiten Mal nach 2016 den Weltmeistertitel im Halbmarathon gewonnen hat, ist die Saison noch nicht vorbei: Die Kenianerin strebt nun einen Start beim Valencia-Marathon an. Das Rennen soll am 6. Dezember als reiner Elitelauf in Spanien stattfinden. Die 27-Jährige, die im polnischen Gdynia beim WM-Sieg den Weltrekord für reine Frauen-Rennen (keine gemischten Läufe mit Männern) auf 65:16 Minuten verbesserte und vor Melat Kejeta (Laufteam Kassel) im Ziel war, hat aufgrund ihrer Halbmarathon-Leistung sicherlich das Potenzial für eine Marathonzeit von deutlich unter 2:20 Stunden. Zumal ihre Bestzeit über…

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Es war wie ein Märchen aus 1001 Nacht. Denn diese Silbermedaille von Melat Kejeta am vergangenen Sonnabend bei den Halbmarathon-Weltmeisterschaften war eigentlich nicht möglich. Wie hat die 28-jährige Athletin des Laufteams Kassel das gemacht?

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Melat Kejeta sorgte für die Sensation des Tages bei den Halbmarathon-Weltmeisterschaften im polnischen Gdynia. Die 28-jährige Athletin des Laufteams Kassel gewann die Silbermedaille mit einer deutschen Rekordzeit von 65:18 Minuten. Die aus Äthiopien stammende Läuferin, die seit März 2019 die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, war nur zwei Sekunden hinter der neuen Weltmeisterin Peres Jepchirchir im Ziel. Die Kenianerin stellte bei idealen Bedingungen an der Ostseeküste mit 65:16 einen Weltrekord für reine Frauenrennen auf. Auch Melat Kejeta und die drittplatzierte Yalemzerf Yehualaw (Äthiopien/65:19) blieben unter der bisherigen Marke von…

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Zu einer neuen Auflage des schon klassischen „Langstrecken-Länderkampfes“ zwischen Kenia und Äthiopien dürfte es am Sonnabend beim Halbmarathon-Weltmeisterschaftsrennen der Frauen kommen. Nachdem mit Sifan Hassan (Niederlande) eine der Topfavoritinnen überraschend auf den Start bei den einzigen globalen Leichtathletik-Titelkämpfen des Jahres verzichtet hat, wäre alles andere als eine Siegerin aus Kenia oder Äthiopien eine große Überraschung. Während Ababel Yeshaneh (Äthiopien) und Peres Jepchirchir (Kenia) in Gdynia (Polen) als Favoritinnen gelten, hat auch eine deutsche Läuferin recht gute Platzierungschancen: Melat Kejeta (Laufteam Kassel),…

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