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Der Tokio-Marathon wird am 17. Oktober nicht stattfinden. Dies gaben die Veranstalter des Rennens heute auf ihrer Webseite bekannt. Der größte Marathon in Japan wird damit aufgrund der Corona-Pandemie im zweiten Jahr in Folge als Massenrennen ausfallen. Im März 2020 hatte das Rennen nur als reiner Elitelauf stattgefunden. Ein derartiger Lauf ist für den 17. Oktober jedoch nicht vorgesehen. Der nächste Tokio-Marathon ist für den 6. März 2022 geplant. Bei dem Rennen hatten 2019 über 35.000 Läufer das Ziel erreicht.

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Martin Musau und Gadise Mulu sind die Sieger des Haspa Hamburg-Marathons. In einem Rennen mit nur sehr wenigen Eliteläufern siegte der Läufer aus Uganda bei seinem Debüt über die 42,195 km in 2:10:14 Stunden. Die Äthiopierin Gadise Mulu setzte sich in 2:26:19 durch.

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Zwei unterschiedliche Premieren gab es beim Vienna City Marathon: Das Rennen war weltweit der erste bedeutende Marathonlauf mit einem starken internationalen Elitefeld und einem Massenrennen seit Beginn der Corona-Pandemie im März 2020. Die Veranstalter registrierten einschließlich mehrerer Rennen über kürzere Distanzen rund 26.000 Anmeldungen. Gut 6.000 von ihnen hatten für den Marathon gemeldet. Dabei gab es am Ende ein Novum: Erstmals musste in einem bedeutenden internationalen Straßenlauf ein Sieger disqualifiziert werden, weil er mit nicht regelkonformen Schuhen gelaufen war. Der Äthiopier Derara Hurisa war als Erster nach 2:09:22…

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Zum ersten Mal werden die beiden Schweizer Marathon-Rekordhalter Fabienne Schlumpf und Tadesse Abraham gemeinsam bei einem Rennen über die 42,195 km an den Start gehen. Das jedoch passiert am Sonntag nicht in der Schweiz sondern in Österreich, beim 38. Vienna City Marathon. „Ich hoffe, es gibt einen Schweizer Doppelsieg“, sagt Tadesse Abraham. Für einen solch denkwürdigen Triumph müssten die Schweizer allerdings eine Reihe von afrikanischen Topläufern hinter sich lassen. Das Rennen wird am Sonntag ab 8.30 Uhr im Livestream unter www.vienna-marathon.com zu sehen sein.

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Mit dem Vienna City Marathon wird am Sonntag der erste bedeutende internationale Marathon in einer Form starten, die der aus Vor-Pandemie-Zeiten nahe kommt. In Wien wird es sowohl ein sehr starkes internationales Elitefeld geben als auch ein großes Massenrennen. Die Meldezahlen sind zwar bei weitem nicht so hoch wie früher, doch immerhin verzeichnen die Veranstalter rund 26.000 Läufer. Die Wettbewerbe verteilen sich dabei auf zwei Tage. Beim Marathon werden am Sonntag rund 6.000 Athleten erwartet.

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Es wurde nichts mit einem Meilen-Weltrekord für Sifan Hassan beim hochkarätigen Leichtathletik-Meeting in Brüssel. Die Holländerin musste sich mit einer Jahresweltbestzeit zufrieden geben. Im einzigen Langstrecken-Wettbewerb blieb währenddessen Konstanze Klosterhalfen über 5.000 m zwar deutlich über ihrem deutschen Rekord, erreichte aber immerhin eine deutsche Jahresbestzeit.

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Die Marathonrennen in Berlin und Wien, die am 26. beziehungsweise 12. September stattfinden, haben weitere hochkarätige Verpflichtungen für ihre Elitefelder bekannt gegeben.

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Die Äthiopierin Yalemzerf Yehualaw hat im nordirischen Larne den Halbmarathon-Weltrekord gebrochen.  Mit 63:44 Minuten erreichte die erst 22-Jährige als erste Frau eine Zeit von unter 64 Minuten und verbesserte die bisherige Marke um deutliche 18 Sekunden. Erst am 4. April war die Kenianerin Ruth Chepngetich in Istanbul 64:02 gelaufen. Es ist bei den Frauen bereits der sechste Halbmarathon-Weltrekord seit 2017.

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In den letzten Wochen fanden erstmals in diesem Jahr in Europa wieder Lauf-Veranstaltungen mit fünfstelligen Teilnehmerzahlen statt. Während in Berlin am vergangenen Sonntag der Halbmarathon mit rund 14.500 Startern das größte dieser Rennen war, wurde am gleichen Tag auch in London ein Wettbewerb über die 21,0975 km lange Distanz gestartet. Hier beteiligten sich rund 10.000 Läufer. In der britischen Hauptstadt hatten bereits im Juli zwei Rennen mit derartigen Dimensionen stattgefunden: Für den „Asics 10k“ hatten rund 14.000 Athleten gemeldet, für den „Landmark-Halbmarathon“ waren es 12.500.

Für die Londoner als auch die Berliner waren diese…

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Mit dem 40. Generali Berliner Halbmarathon startete am Sonntag erstmals wieder ein großes internationales Straßenrennen in Deutschland. Bei dem Rennen, das mit einem Hygiene-Konzept während der Corona-Pandemie umgesetzt werden konnte, gingen insgesamt 15.096 Athleten aus 130 Nationen an den Start. Darunter waren 14.508 Läufer über die 21,0975-km-Distanz. Während die Kenianerin Joyciline Jepkosgei in der Weltklassezeit von 65:16 Minuten triumphierte und den Streckenrekord brach, siegte ihr Landsmann Felix Kipkoech mit einer Jahresweltbestzeit von 58:57.

Text: race-news-service.com

Video: SCC EVENTS

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