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Lauf News Archiv

Der frühere Hamburg-Marathon-Sieger Tsegaye Mekonnen und der Gewinner des Berlin-Marathons 2021, Guye Adola, gehören zum Elitefeld beim Haspa Marathon Hamburg am 24. April.   Dies gaben die Veranstalter heute bekannt. Die beiden Äthiopier weisen neben drei weiteren Athleten auf der Startliste Bestzeiten von unter 2:05 Stunden auf.

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Ruth Chepngetich hat ein weiteres hochklassigen Marathonrennen mit einer Weltklassezeit gewonnen. Die Kenianerin triumphierte am Sonntag im japanischen Nagoya bei einem reinen Frauenlauf über die 42,195 km in 2:17:18 Stunden. Dies ist die siebtschnellste je gelaufene Zeit. Die 27-jährige Marathon-Weltmeisterin von Doha 2019 verpasste ihre eigene persönliche Bestzeit in Nagoya um lediglich zehn Sekunden. 2019 hatte Ruth Chepngetich den Dubai-Marathon in 2:17:08 gewonnen. Zuvor siegte sie zweimal in Istanbul (2017 und 2018) sowie 2021 auch in Chicago. Bei den Olympischen Spielen in Sapporo gab sie im August das Rennen auf, nachdem sie zuvor ein…

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Die Französin Mekdes Woldu und der Kenianer Vincent Kibet haben bei der fünften Auflage des „10k Invitational“ die schnellsten Zeiten erzielt. Bei dem 10-km-Rennen in Zeuthen südlich von Berlin lief die aus Eritrea stammende Mekdes Woldu, die zusammen mit Sarah Lahti im B-Lauf der Männer startete, flotte 31:25 Minuten. Damit verbesserte sie ihre Bestzeit um 22 Sekunden, verfehlte aber den französischen Rekord um zehn Sekunden. In der Jahresweltbestenliste belegt Mekdes Woldu jetzt Platz neun. Die Schwedin Sarah Lahti, mit 31:18 Minuten die schnellste Läuferin auf der Startliste, gab das Rennen auf.

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Mit einer hochklassigen Besetzung wird am Sonntag eine weitere Auflage des „Berlin 10k Invitational“ gestartet. Bei dem 10-km-Rennen trifft der kenianische Topläufer Vincent Kibet unter anderen auf Amanal Petros und Samuel Fitwi, während bei den Frauen die mehrfache schwedische Rekordhalterin Sarah Lahti die Startliste anführt. Laura Hottenrott ist die schnellste deutsche Läuferin im Feld.

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Vibian Chepkirui wird am 24. April als Titelverteidigerin beim Wien-Marathon an den Start gehen. Die 27-jährige Kenianerin triumphierte im vergangenen Jahr, als der Vienna City Marathon aufgrund der Corona-Pandemie in die Herbst-Saison verschoben wurde, in 2:24:29 Stunden. Die Veranstalter des größten österreichischen Ein-Tages-Sport-Events gaben heute einen Teil des Frauen-Elitefeldes bekannt. Rahmenwettbewerbe über kürzere Laufstrecken hinzugerechnet, liegen den Veranstaltern bisher bereits rund 25.000 Anmeldungen vor.

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Eliud Kipchoge hat den Tokio-Marathon in der viertschnellsten je gelaufenen Zeit gewonnen. Der 37-jährige Kenianer triumphierte bei dem Rennen in 2:02:40 Stunden. Der Olympiasieger und Weltrekordler, der in Berlin 2019 die globale Bestmarke von 2:01:39 Stunden gelaufen war, verbesserte damit den bisherigen Streckenrekord seines Landsmannes Wilson Kipsang (2:03:58) um deutlich über eine Minute. Hinter dem zweifachen Marathon-Olympiasieger, der 2016 in Rio sowie 2021 in Sapporo Gold gewann, steigerte sich sein zweitplatzierter Landsmann Amos Kipruto auf 2:03:13. Dritter wurde der Äthiopier Tamirat Tola mit 2:04:14.

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Mit beiden Weltrekordlern wird am Sonntag der Tokio-Marathon gestartet: Sowohl Eliud Kipchoge als auch seine kenianische Landsfrau Brigid Kosgei werden erstmals bei dem Rennen an den Start gehen. Eliud Kipchoge lief seinen Weltrekord von 2:01:39 Stunden 2018 in Berlin während Brigid Kosgei ein Jahr später in Chicago mit einer Zeit von 2:14:04 überraschte. Der Tokio-Marathon fand zuletzt 2020 als reines Eliterennen statt. Am Sonntag sind zwar wieder Breitensportler zugelassen, allerdings dürfen aufgrund der Corona-Restriktionen in Tokio keine Läufer aus dem Ausland starten. Für die Eliteathleten gibt es eine Ausnahmeregelung.

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Hendrik Pfeiffer und Rabea Schöneborn werden am 3. April beim HAJ Hannover-Marathon an den Start gehen. Dies gaben die Veranstalter im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt. In das Rennen integriert sein werden auch die Deutschen Meisterschaften, bei denen die beiden Athleten  aller Voraussicht nach als Favoriten anzusehen sind.

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Yalemzerf Yehualaw, die erst am vergangenen Sonntag den 10-km-Weltrekord gebrochen hat, wird sich nun auf ihr Marathon-Debüt konzentrieren, das sie in Hamburg am 24. April laufen wird. Diese spektakuläre Verpflichtung gaben die Veranstalter des Haspa Hamburg-Marathons heute bei einer Pressekonferenz mit der Äthiopierin bekannt. Die erst 22-Jährige hat das Potenzial für einen außerordentlich schnellen ersten Marathon.

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Kenias amtierende 5.000-m- und Crosslauf-Weltmeisterin Hellen Obiri wird beim N Kolay Istanbul-Halbmarathon am 27. März starten. Dies gaben die Veranstalter des Rennens bekannt. Vor kurzem steigerte sich Hellen Obiri beim Halbmarathon in Ras Al Khaimah (Vereinigte Arabische Emirate) auf 64:22 Minuten. Damit ist die Kenianerin bereits die fünftschnellste Läuferin aller Zeiten über die 21,0975-km-Distanz. Zu ihren Konkurrentinnen wird in Istanbul die Äthiopierin Tsehay Gemechu zählen, die im vergangenen Jahr den Kopenhagen-Halbmarathon in 65:08 gewonnen hatte.

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