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Lauf News Archiv

Die Begrenzung der olympischen Marathon-Starterfelder auf jeweils 80 Läufer und Läuferinnen ist aufgehoben. Dies bestätigte der Leichtathletik-Weltverband World Athletics gegenüber Race News Service. Alle Athleten, die die internationalen Normen von 2:11:30 beziehungsweise 2:29:30 Stunden unterboten oder erreicht haben, gelten für World Athletics als startberechtigt. Die Nominierung erfolgt dann über die nationalen Verbände, und jedes Land kann maximal drei Starter stellen. Das International Olympische Komitee (IOC) wurde entsprechend informiert. Eine Qualifikation über die Weltrangliste wird für die olympischen Marathonrennen jedoch nicht…

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Alina Reh gewann am vergangenen Sonntag den „Berlin 10k Invitational“ mit einer hochklassigen Zeit von 31:26 Minuten. Beim weltweit ersten 10-km-Elite-Straßenlauf seit Beginn der Coronavirus-Pandemie im März zeigte die 23-jährige Läuferin des SSV Ulm einmal mehr ihr großes Potenzial. Mit ihrer Zeit rangiert sie jetzt auf Platz sieben in der Jahresweltbestenliste. In einem Trainingsrennen war sie zuvor im heimatlichen Laichingen bei Ulm über 5.000 m flotte 15:18 Minuten gelaufen. Der Deutsche Leichtathletik-Verband produzierte in Kienbaum, wo sie zurzeit mit ihrem neuen Coach André Höhne trainiert, das folgende Video: .

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Zwei europäische Bestzeiten fielen am Donnerstagabend bei den „Impossible Games“ in Oslo: Der norwegische Marathonläufer Sondre Moen brach über die auf der 400-m-Bahn nur sehr selten gelaufene Distanz von 25.000 Metern mit einer Zeit von 1:12:46,5 Stunden die kontinentale Bestmarke. Einen Europarekord stellte sein Landsmann Jacob Ingebrigtsen auf, der die 2.000-m-Strecke in 4:50,01 Minuten zurücklegte.

Normalerweise wäre die norwegische Hauptstadt Schauplatz des hochkarätigen Diamond League-Meetings der Leichtathleten gewesen. Da dieses, wie zurzeit auch alle anderen Leichtathletik-Veranstaltungen, aufgrund der Coronavirus-Pandemie nicht…

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Horst Milde war am vergangenen Sonntag unter den wenigen Zuschauern, die im Südosten Berlins beim Comeback des deutschen Straßenlaufes zugegen waren. Der Initiator des Berlin-Marathons sowie vieler weiterer großer Laufveranstaltungen begrüßte diese Initiative für den deutschen Laufsport. Der Vorsitzende der German Road Races (GRR) gab nach dem 10-km-Lauf „Berlin 10k Invitational“ das folgende Interview:

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Alina Reh hat eine weitere Eigenschaft gezeigt, die ihr auf dem Weg zur Langstrecken-Weltklasseläuferin helfen wird: Die 23-Jährige ist krisenfest. Monatelang konnte sie wie alle anderen Athleten aufgrund der Coronavirus-Pandemie keine Wettkämpfe bestreiten, und auch das Training war zumindest zeitweise eingeschränkt. In Berlin gewann Alina Reh am Sonntag nun die Comeback-Veranstaltung des deutschen Straßenlaufes: Im „Berlin 10k Invitational“ lief sie auf einer Pendelstrecke hochklassige 31:26 Minuten.

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Der deutsche Straßenlaufsport hat sich zurückgemeldet, und Alina Reh sorgte dabei über 10 km in Berlin für eine auch international hochklassige Leistung: Die 23-jährige Läuferin des SSV Ulm stürmte auf einer flachen Pendelstrecke im Südosten Berlins zu einer Zeit von 31:26 Minuten. Damit verpasste sie bei regnerischen Bedingungen ihre eigene Bestzeit um nur drei Sekunden. Alina Reh zeigte einmal mehr, dass sie das Potenzial hat, den deutschen Rekord von Irina Mikitenko (30:57) zu brechen. In der aktuellen Jahresweltbestenliste belegt Alina Reh mit ihrer Berliner Zeit nun einen beachtlichen siebenten Platz. Das Rennen der Männer gewann…

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Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) hat in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass aufgrund der Coronavirus-Pandemie alle geplanten Deutschen Meisterschaften in den Straßenlauf-Wettbewerben für dieses Jahr abgesagt wurden. Dies betrifft unter anderem die Rennen um die nationalen Titel im Marathon, Halbmarathon und über 10 km. Der DLV hofft, dass die klassischen Deutschen Meisterschaften im Stadion, die inzwischen für den 8. und 9. August in Braunschweig geplant sind, stattfinden können. Außerdem sollen unter anderem die Deutschen Mehrkampf-Meisterschaften in Vaterstetten vom 21. bis 23. August veranstaltet werden.

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Zwei europäische Top-Läuferinnen haben ihren Wechsel zum Marathon angekündigt: die Schottin Eilish McColgan und die Schweizerin Fabienne Schlumpf.

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Der älteste City-Marathon der Welt fällt erstmals in seiner Geschichte komplett aus: Am späten gestrigen Abend gaben die Veranstalter des Boston-Marathons bekannt, dass der Traditionslauf in diesem Jahr nicht stattfinden wird. Ursprünglich war die 124. Auflage des Rennens für den 18. April geplant. Durch die in den USA verheerende Coronavirus-Pandemie mit inzwischen über 100.000 Todesopfern musste nun auch der Ersatztermin am 14. September gestrichen werden. Der Boston-Marathon gehört zur World Marathon Majors-Serie (WMM) und ist der erste Lauf der WMM und das erste bedeutende Rennen der internationalen Herbst-Saison, das aufgrund der…

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Eine außerordentlich starke Breite in der Spitze gab es auch im Frauen-Marathon in den ersten zehn Wochen dieses Jahres. Bevor der Coronavirus den internationalen Laufsport stoppte, waren zwischen Ende Januar und Anfang März bereits drei Athletinnen Zeiten von unter 2:20 gelaufen. Die ersten zehn Läuferinnen der aktuellen Jahresweltbestenliste weisen alle Zeiten von unter 2:22 Stunden auf. Die Nummer eins ist bisher die für Israel startende und aus Kenia stammende Lonah Salpeter, die den Tokio-Marathon in 2:17:45 Stunden gewann.

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