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Lauf News Archiv

Titelverteidiger Tom Gröschel und Anna Hahner, die erstmals seit über einem Jahr wieder an der Startlinie eines Marathons stehen wird, sind die großen Favoriten im Rennen um die deutschen Titel. Die nationalen Meisterschaften finden im Rahmen des Metro Düsseldorf-Marathons am Sonntag statt. Verletzungsbedingt passen musste Titelverteidigerin Fabienne Amrhein. Im Rennen um den Sieg bei der 17. Auflage der Veranstaltung gelten der Russe Fedor Shutov und die Peruanerin Jovana de la Cruz als favorisiert. Für eine Reihe von internationalen Athleten geht es in Düsseldorf um die Qualifikation für die Weltmeisterschaften, die Ende September in Doha…

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In London findet am Sonntag der spitzensportliche Höhepunkt dieses Marathon-Frühjahrs statt. Kein anderes Rennen weltweit ist derart hochkarätig besetzt wie der London-Marathon, bei dem die Kenianer Eliud Kipchoge und Vivian Cheruiyot als Titelverteidiger ins Rennen gehen. Dabei werden die rund 750.000 Zuschauer, die jedes Jahr die Strecke von Greenwich zum Buckingham Palast säumen, hoffen, dass der britische Superstar Mo Farah den Weltrekordler Kipchoge herausfordern und vielleicht sogar für eine Überraschung sorgen kann.

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Es müssen nicht immer Rekorde sein, die für Begeisterung sorgen. So blieben bei der 73. Auflage des Paderborner Osterlaufes bei sommerlichen Temperaturen die erwarteten Endzeiten zumindest an der Spitze hinter den Erwartungen zurück. Dafür aber feierten die vielen Zuschauer an der Strecke und vor allem im Zielbereich am Maspernplatz die beiden Äthiopier Yasin Hajy und Ashenafi Weldegiorgis für ihren Zweikampf um den Sieg über 10 km - Hajy siegte in 27:54 mit einer Sekunde Vorsprung – oder den starken Auftritt der 3.000-m-Hindernis-Europameisterin Gesa Felicitas Krause (Silvesterlauf Trier), die mit Rang zehn und 33:34 Minuten als erste…

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Lawrence Cherono und Worknesh Degefa sind die Sieger des 123. Boston-Marathons. Der Kenianer zog erst auf den letzten Metern im Schlussspurt noch an Lelisa Desisa vorbei und triumphierte in 2:07:57 Stunden mit zwei Sekunden Vorsprung vor dem Äthiopier. Dritter wurde Kenneth Kipkemoi (Kenia) mit 2:08:06. Ganz anders verlief bei anfangs regnerischen und teilweise windigen Bedingungen, die sich später aber besserten, das Rennen der Frauen: Hier setzte sich Worknesh Degefa bereits nach gut sechs Kilometern von ihren Konkurrentinnen ab und rannte im Alleingang bis ins Ziel. Die Äthiopierin siegte mit 2:23:31 Stunden vor der Kenianerin Edna…

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Der gerade erst 20-jährige Vincent Kibet hat das hochkarätig besetzte 10-km-Rennen in Würzburg gewonnen. Der kenianische Youngster triumphierte beim „Würzburger Residenzlauf“ in hochklassigen 27:35 Minuten und erzielte damit die sechstschnellste 10-km-Zeit in der Welt in diesem Jahr. Kibet hatte im vergangenen Oktober bereits ein anderes deutsches 10-km-Toprennen für sich entschieden: In Berlin lief er dabei mit 27:21 sogar noch etwas schneller.

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Einen äthiopischen Doppelsieg gab es beim Paris-Marathon: Während sich Abrha Milaw in 2:07:05 Stunden überraschend durchsetzte, gewann bei den Frauen mit Gelete Burka eine der Top-Favoritinnen mit 2:22:47. Deutschlands Marathon-Rekordler Arne Gabius (Therapie Reha Bottwartal/2:08:33) lief das Rennen nur eine Woche nach dem HAJ Hannover-Marathon, wo er eine Zeit von 2:14:29 erreichte, locker mit. Der 38-Jährige erreichte bei diesem Spaß-Lauf immerhin Platz 28 im hochklassigen Männer-Elitefeld mit einer Zeit von 2:28:35 Stunden. Pariser Kuriosum am Rande: Arne Gabius tauchte mit Startnummer 100 in der Ergebnisliste nicht unter seinem Namen auf…

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Gleich zwei Olympiasieger der Spiele von London 2012 werden am 28. April beim Haspa Hamburg-Marathon an den Start gehen: Zum dritten Mal in Folge läuft dabei Stephen Kiprotich (Uganda), der 2012 die Goldmedaille im Marathon gewonnen hatte, beim größten deutschen Frühjahrs-Marathon. Sein Debüt über die 42,195 km wird Ezekiel Kemboi in Hamburg bestreiten. Der Kenianer hatte 2012 zum zweiten Mal nach 2004 das Olympia-Gold über 3.000 m Hindernis gewonnen. Diese Verpflichtungen gaben die Veranstalter des Rennens heute bekannt.

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Aufgrund seiner einmaligen Historie und den traditionell stark und besonders breit besetzten Elitefeldern gehört der Boston-Marathon zu den prestigeträchtigsten Straßenrennen der Welt. Am traditionellen Montags-Termin wird das Rennen in der nächsten Woche zum 123. Mal stattfinden. Die Strecke ist hügelig und schwer zu laufen, obwohl sie insgesamt etwas abfällt. Da es sich zudem um einen Punkt-zu-Punkt-Kurs handelt - das heißt, Start und Ziel liegen weit auseinander -, können die in Boston erzielten Zeiten nicht als offizielle Rekorde geführt werden.

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Paul Lonyangata kann beim Paris-Marathon am Sonntag ein Novum erreichen: Der Kenianer will das Rennen zum dritten Mal in Folge gewinnen. Es gab in der Geschichte des Rennens, die 1976 begann, weder einen solchen „Hattrick“ noch hat ein Mann oder eine Frau den Marathon dreimal gewinnen können. Die Chancen stehen für den 26-Jährigen nicht schlecht. Während das komplette Elitefeld noch nicht veröffentlicht wurde, sind einige Namen inzwischen bekannt. Darunter ist keiner, den Titelverteidiger Paul Lonyangata nicht schlagen könnte.

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Vier deutsche Marathonläufer waren am vergangenen Sonntag bei hochklassigen internationalen Rennen über die 42,195 km im Einsatz: Arne Gabius, Philipp Baar, Anja Scherl und Laura Hottenrott. Obwohl keiner von ihnen die erhofften Zeitziele erreichte, gab es am Wochenende für den deutschen Marathonlauf neben einer Ernüchterung aber auch einige Zuversicht. Mit Blick Richtung Deutsche Meisterschaften in Düsseldorf am 28. April machten zudem die Halbmarathon-Leistungen von Tom Gröschel und Fabienne Amrhein Hoffnung. Und auch Anna Hahner meldete sich gesund und kommt langsam zurück.

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