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Lauf News Archiv

Hanna Klein und Maximilian Thorwirth haben bei den Deutschen Hallen-Meisterschaften der Leichtathleten in Leipzig am Wochenende die Titel über die 3.000-m-Strecke gewonnen.

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Yalemzerf Yehualaw ist die neue Weltrekordlerin im 10-km-Straßenlauf. Die Äthiopierin gewann das Rennen im spanischen Castellón in 29:14 Minuten und unterbot die alte Marke damit gleich um 24 Sekunden. Im vergangenen Oktober war die aus Äthiopien stammende und für Bahrain startende Kalkidan Gezahegne in Genf eine Zeit von 29:38 gelaufen.

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Deborah Schöneborn wird ihren ersten Marathon nach ihrem erfolgreichen Rennen bei den Olympischen Spielen am 24. April in Hamburg laufen. Außerdem wurde bekannt, dass Philipp Pflieger, Johannes Motschmann und Kristina Hendel beim Haspa Hamburg-Marathon an den Start gehen werden.

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Etliche bedeutende nationale und internationale Marathonläufe werden in den nächsten Wochen trotz der andauernden Corona-Pandemie aller Voraussicht nach wieder an ihrem angestammten Termin im Frühjahr stattfinden können. In Deutschland sind dies die Rennen in Hannover und Hamburg, die am 3. beziehungsweise 24. April gestartet werden. Nicht stattfinden wird dagegen, wie berichtet, der Düsseldorf-Marathon. Wien, Mailand, Paris und Rotterdam gehören zu den europäischen Frühjahrs-Klassikern, die fest damit rechnen, dass sie im April stattfinden können.

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Die Äthiopier Asrar Abderehman und Alemu Megertu haben mit hochklassigen Streckenrekorden von 2:04:43 beziehungsweise 2:18:51 Stunden den Marathon in Sevilla gewonnen. Während der Spanier Ayad Lamdassem als Sechster in 2:06:25 einen spanischen Rekord aufstellte, belegte Konstantin Wedel mit einer guten Steigerung auf 2:13:02 in dem hochklassig besetzten Rennen Rang 45. Miriam Dattke überzeugte auf Rang elf in 2:26:50 und dürfte damit zum deutschen Marathon-Team bei den Europameisterschaften in München im Sommer gehören.

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Jacob Kiplimo triumphierte beim Ras Al Khaimah-Halbmarathon, verpasste allerdings seinen eigenen avisierten Weltrekord. Der Läufer aus Uganda gewann das Rennen in den Vereinigten Arabischen Emiraten überlegen in 57:56 Minuten. Damit verfehlte er zwar seine im vergangenen Jahr in Lissabon aufgestellte globale Bestzeit um 25 Sekunden, lief aber die fünftschnellste je erzielte Zeit, einen Streckenrekord und eine Jahresweltbestzeit.

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Mit den kenianischen Weltrekordlern Eliud Kipchoge und Brigid Kosgei soll der Tokio-Marathon am 6. März gestartet werden. Dies gaben die japanischen Veranstalter heute bekannt. Aufgrund sehr strenger Pandemie-Regularien in Japan war lange Zeit unklar, ob der Marathon erstmals seit 2020 wieder stattfinden würde. Schon vor zwei Jahren gab es dabei nur ein Elite- und kein Massenrennen. Für den Marathon am 6. März sind Läufer aus dem Ausland nicht zugelassen, allerdings gab es jetzt offenbar eine Sonderregelung für die internationalen Eliteathleten.

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Mit dem Weltrekordler Jacob Kiplimo und dem deutschen Rekordler Amanal Petros wird am Sonnabend der Ras Al Khaimah-Halbmarathon gestartet. Das Rennen in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist hochklassig besetzt, nachdem vor kurzem die Corona-Einreiseregelungen in den Emiraten deutlich erleichtert wurden und keine Quarantäne mehr für Einreisende aus Kenia und Äthiopien nötig ist. Diese hätte auch Amanal Petros betroffen, da er direkt aus dem Höhentraining in Kenia nach Ras Al Khaimah gereist ist.

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Jakob Ingebrigtsen hat seine Hallensaison mit einem Paukenschlag eröffnet: Der norwegische 1.500-m-Olympiasieger stürmte im französischen Liévin zu einem Weltrekord über diese Distanz. Nach 3:30,60 Minuten war der erst 21-jährige Superstar im Ziel und hatte damit in seinem ersten Hallenrennen in diesem Winter die bisherige Bestzeit von Samuel Tefera um 0,44 Sekunden unterboten. Der Äthiopier war im vergangenen Jahr über die 1.500-m-Distanz 3:31,04 gelaufen. Tefera war in Liévin ebenfalls im Rennen, musste sich aber am Ende deutlich geschlagen geben und war als Zweiter nach 3:33,70 im Ziel. Dritter wurde der Spanier Ignacio Fontes mit 3:37,39.

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Mit hochklassigen Elitefeldern will sich am Sonntag der Sevilla-Marathon zurückmelden. Das Rennen in Spanien fiel 2021 aufgrund der Corona-Pandemie aus, nachdem es im Jahr zuvor mit einer ungewöhnlich starken Breite in der Spitze für Furore gesorgt hatte. Während die Äthiopier Dadi Gemeda und Alemu Megertu mit persönlichen Bestzeiten von 2:05:41 beziehungsweise 2:21:10 Stunden die Startlisten anführen, sind auch zwei deutsche Topläufer im Rennen. Für Konstantin Wedel und Miriam Dattke wird das Rennen in Sevilla jeweils der zweite Marathon sein. Beide liefen ihr Debüt im vergangenen Dezember in Valencia mit unterschiedlichem Ausgang.

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