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Lauf News Archiv

Die Äthiopier Birhanu Legese und Ruti Aga haben den Tokio-Marathon trotz schlechter Wetterbedingungen mit Weltklassezeiten gewonnen. Legese siegte in 2:04:48 Stunden und erreichte damit die zweitschnellste Siegzeit in der Geschichte des Rennens. Den Streckenrekord hält der Kenianer Wilson Kipsang, der 2017 eine Zeit von 2:03:58 erreicht hatte.

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Jakob Ingebrigtsen hat einen weiteren kontinentalen Titel gewonnen: Norwegens Mittel- und Langstrecken-Sensation lief bei den Hallen-Europameisterschaften der Leichtathleten in Glasgow zu einem souveränen Sieg über 3.000 m. Nachdem der erst 18-Jährige im vergangenen Sommer bei der EM in Berlin überraschend die Goldmedaillen über 1.500 und 5.000 m gewonnen hatte, war nun auch in der Halle nicht zu schlagen.

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Laura Muir lief am Schlusstag der Leichtathletik-Hallen-Europameisterschaften in Glasgow zum Doppelsieg. Die Britin gewann nach dem 3.000-m-Finale am Freitag auch die Goldmedaille über 1.500 m und verteidigte damit beide Titel vor heimischem Publikum. Etwas überraschend bezwang im Finallauf der Männer der Pole Marcin Lewandowski den favorisierten Jakob Ingebrigtsen. Der Norweger verpasste es, als erster Mann in der Geschichte der seit 1970 veranstalteten Hallen-EM sowohl die 3.000 m als auch die 1.500 m zu gewinnen. Am Sonnabend hatte er sich noch souverän über die längere Distanz durchgesetzt.

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Laura Muir hat ihren 3.000-m-Titel bei den Hallen-Europameisterschaften in Glasgow nach einem spannenden Zweikampf mit Konstanze Klosterhalfen verteidigt. Vor heimischem Publikum war die Schottin im Endspurt nicht zu schlagen für die Läuferin von Bayer Leverkusen. Muir gewann das Rennen am Ende in 8:30,61 Minuten, einem Meisterschafts-Rekord und einer Jahresweltbestzeit, noch klar vor Klosterhalfen, die mit 8:34,06 die Silbermedaille gewann.

 

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Ohne den Star des Elite-Feldes wird am Sonntag der Tokio-Marathon gestartet: Kenenisa Bekele musste verletzungsbedingt passen. Durch den Ausfall des Äthiopiers ist nun sein Landsmann Birhanu Legese mit einer Bestzeit von 2:04:15 Stunden der schnellste Läufer auf der Startliste. Das Feld der Frauen wird angeführt von der Äthiopierin Ruti Aga, die einen persönlichen Rekord von 2:18:34 aufweisen kann. Der Tokio-Marathon ist das erste Rennen des Jahres, das zu den World Marathon Majors (WMM) gehört.

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Gleich am ersten Abend der Hallen-Europameisterschaften in Glasgow, die von Freitag bis Sonntag stattfinden, kommt es im 3.000-m-Finale der Frauen zu einem großen Duell: Dabei will Konstanze Klosterhalfen (Bayer Leverkusen) die Titelverteidigerin Laura Muir vor heimischer Kulisse herausfordern. Es wird ein spannendes Rennen erwartet, in dem zusätzlich Alina Reh (SSV Ulm) sehr gute Platzierungschancen hat. Je nach Rennverlauf ist für sie sogar die Bronzemedaille in Reichweite.

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Richard Ringer wird am 7. April in Berlin erstmals bei einem Rennen über die Halbmarathon-Distanz an den Start gehen. Dies gab Veranstalter SCC-Events heute bekannt. Am Start sein werden auch der Titelverteidiger und Streckenrekordler Eric Kiptanui (Kenia) sowie die Europarekordlerin Sifan Hassan (Niederlande). Sie sind die beiden großen Favoriten bei der 39. Auflage des Generali Berliner Halbmarathons. 

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Mit Weltklasse-Siegzeiten hatte die Premiere des Abu Dhabi-Marathons im vergangenen Dezember für Aufsehen im internationalen Straßenlauf gesorgt. Doch schon bald nachdem der kenianische Sieger Marius Kipserem und die Äthiopierin Ababel Yeshaneh mit Zeiten von 2:04:04 beziehungsweise 2:20:16 gewonnen hatten, wurden Zweifel bezüglich der korrekten Streckenlänge laut. Der pensionierte Berliner Physik-Professor Helmut Winter schätzte nach Recherchen mit Hilfe von Video-Material und „Google Earth“ zunächst, dass die Strecke um 120 bis 130 Meter zu kurz gewesen sei. Knackpunkt sei eine falsch positionierte Wendemarke gewesen.

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Der Schweizer Marathon-Rekordhalter Tadesse Abraham wird sein nächstes Rennen über die 42,195-km-Distanz am 7. April in Österreich laufen. Dies gaben die Veranstalter des Vienna City Marathons heute bekannt. Mit dem aus Eritrea stammenden Schweizer, der mit seiner Bestzeit von 2:06:40 Stunden der schnellste Läufer auf der Startliste ist, könnte es sogar erstmals seit 2001 wieder einen europäischen Sieger im Wiener Männerrennen geben. Auch ein deutscher Topläufer steht auf der Startliste des größten und spektakulärsten Straßenlaufes in Österreich: Philipp Baar peilt in Wien eine persönliche Bestzeit an.

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Beide Streckenrekorde fielen auf dem flachen Kurs des Sevilla-Marathons am Sonntag. Dabei dominierten die äthiopischen Läufer das Geschehen. Bei den Männern siegte Ayana Tsedat in 2:06:36 Stunden. Einen Tag vor seinem 23. Geburtstag steigerte der Youngster seine persönliche Bestzeit um fast drei Minuten und den Streckenrekord um gut eine Minute. In einem knappen Zieleinlauf blieben gleich vier weitere Läufer noch unter 2:07 Stunden: Die Äthiopier Belay Asefa (2:06:39) und Birhanu Berga (2:06:41) belegten die Ränge zwei und drei, Okubai Tsegay (Eritrea/2:06:46) und Daniel Kibet (Kenia/2:06:49) folgten auf den Plätzen vier und fünf.

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