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Lauf News Archiv

Mit der Crosslauf-WM steht am Sonnabend im dänischen Aarhus einer der hochkarätigsten und härtesten Wettkämpfe auf dem Programm, den die internationale Leichtathletik zu bieten hat. Bei den Männern geht Titelverteidiger Geoffrey Kamworor an den Start. Der Kenianer will zum dritten Mal in Folge die Cross-Goldmedaille gewinnen. Im Rennen der Frauen gehört seine Landsfrau Hellen Obiri zu den Favoritinnen. Nur eine einzige deutsche Athletin geht in Aarhus in einem der fünf Rennen an den Start: Elena Burkard (LG Farbtex Nordschwarzwald) wird erstmals bei einer Cross-WM laufen.

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Priscah Jeptoo hat sich mit einem Sieg beim „Stramilano“ zurückgemeldet. Die kenianische Weltklasseläuferin gewann den Traditions-Halbmarathon in Mailand nach einer Babypause in 68:26 Minuten. Im Rennen der Männer setzte sich Ihr Landsmann Vincent Rerimoi mit einer Zeit von 60:10 durch. Der „Stramilano“ gehört zu den größten Straßenläufen der Welt. Wettbewerbe über kürzere Distanzen eingeschlossen, hatten sich rund 60.000 Läufer angemeldet. Im Halbmarathon starteten am Sonntag 8.000 Athleten.

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Weltklasseleistungen und Pannen zugleich gab es bei einem weiteren neuen Straßenrennen am Persischen Golf. Bei der Premiere des Bahrain-Halbmarathons in der Hauptstadt Manama sorgte Brigid Kosgei für das spitzensportliche Highlight. Die Kenianerin gewann das Rennen mit einer Jahresweltbestzeit von 65:28 Minuten und wurde damit zur zehntschnellsten Läuferin aller Zeiten über die 21,0975 km. Auch die Läuferinnen hinter Kosgei erzielten hochklassige Ergebnisse: Ruth Chepngetich (Kenia), die im Januar den Dubai-Marathon in sensationellen 2:17:08 Stunden gewonnen hatte, wurde Zweite in 66:09. Als Dritte folgte die Halbmarathon-Weltmeisterin…

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In Lissabon gab es die hochklassigsten Ergebnisse des Wochenendes im internationalen Straßenlauf. Die Kenianerin Vivian Cheruiyot gewann den Halbmarathon in starken 66:34 Minuten, der Sieger Mosinet Geremew (Äthiopien) lief schnelle 59:37. Währenddessen gewann Alina Reh (SSV Ulm) den Dresdener Citylauf über 10 km mit einem Streckenrekord von 32:09 Minuten.

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Weltrekordlerin Joyciline Jepkosgei aus Kenia und der Äthiopier Belay Tilahun haben den New York-Halbmarathon gewonnen. Bei sehr kaltem Wetter mit nur ein paar Grad über dem Gefrierpunkt entwickelte sich auf der teilweise hügeligen Strecke erwartungsgemäß kein schnelles Rennen. Die Siegzeiten waren mit 62:10 Minuten für Tilahun und 70:07 für Jepkosgei entsprechend nicht hochklassig. Rund 25.000 Läufer gingen in New York an den Start.

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Joyciline Jepkosgei wird am Sonntag beim New York-Halbmarathon an den Start gehen. Für die Weltrekordlerin über die 21,0975-km-Distanz, die 2017 in Valencia die globale Bestzeit von 64:51 Minuten aufgestellt hatte, geht es dabei in erster Linie darum, ihre Form im Hinblick auf ihr Marathon-Debüt testen. Am 28. April wird die Kenianerin in Hamburg an den Start gehen. Die New Yorker Veranstalter haben über 25.000 Läufer für ihr Rennen zugelassen und verzeichnen damit einen Teilnehmerrekord. 48.000 Athleten hatten sich um eine Startnummer beworben.

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Die Frauen sorgten für die herausragenden Leistungen bei den Halbmarathonläufen in Paris und Rom. Während die Kenianerin Nancy Kiprop das Rennen in der französischen Hauptstadt bei sehr windigen Wetterbedingungen in 69:12 Minuten gewann, siegte die für Israel startende Lonah Salpeter beim Lauf von Rom nach Ostia in 66:40 Minuten und schrammte damit um nur zwei Sekunden am Streckenrekord vorbei.

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Überraschungssieger gab es bei den japanischen Elite-Marathonrennen am Sonntag: Beim Lake Biwa-Marathon, der nur einem Männer-Topfeld vorbehalten ist, siegte der Marokkaner Salaheddine Bounasr in 2:07:52 Stunden, das Frauen-Eliterennen in Nagoya entschied Helalia Johannes (Namibia) mit einem Landesrekord von 2:22:25 für sich.

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Doppel-Olympiasieger Mo Farah hat ohne Mühe zum zweiten Mal in Folge den Halbmarathon in London gewonnen. Der 35-jährige Brite, der bei den Spielen in Rio 2016 sowohl über 5.000 als auch über 10.000 m seine Titel verteidigt hatte und sich inzwischen auf den Marathon konzentriert, gewann das Rennen bei starkem Wind in 61:15 Minuten. Für Mo Farah war es ein guter Test für den London-Marathon am 28. April.

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Richard Ringer hat bei den Deutschen Crosslauf-Meisterschaften in Ingolstadt ein Novum erreicht: Als erster Läufer in der Geschichte dieser Titelkämpfe hat der 30-Jährige beide Männer-Rennen gewonnen. Ringer entschied am Sonnabend zunächst um 12 Uhr die Mittelstrecke über 4,1 km für sich und gewann dann vier Stunden später auch die Langstrecke über 10,1 km. Bei den Frauen gab es derartige Doppelsiege schon öfter, wobei seit längerer Zeit kein Langstrecken-Wettbewerb mehr ausgetragen wird. Zuletzt gelang Luminita Zaituc 2001 ein Doppelsieg. Weder bei den Cross-Meisterschaften des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV), die bei den Männern…

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