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Beide Streckenrekorde fielen auf dem flachen Kurs des Sevilla-Marathons am Sonntag. Dabei dominierten die äthiopischen Läufer das Geschehen. Bei den Männern siegte Ayana Tsedat in 2:06:36 Stunden. Einen Tag vor seinem 23. Geburtstag steigerte der Youngster seine persönliche Bestzeit um fast drei Minuten und den Streckenrekord um gut eine Minute. In einem knappen Zieleinlauf blieben gleich vier weitere Läufer noch unter 2:07 Stunden: Die Äthiopier Belay Asefa (2:06:39) und Birhanu Berga (2:06:41) belegten die Ränge zwei und drei, Okubai Tsegay (Eritrea/2:06:46) und Daniel Kibet (Kenia/2:06:49) folgten auf den Plätzen vier und fünf.

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Sifan Hassan hat in Monte Carlo einen Weltrekord über die 5-km-Distanz aufgestellt. Die aus Äthiopien stammende Läuferin, die seit gut fünf Jahren die holländische Staatsbürgerschaft besitzt, gewann das Rennen in 14:44 Minuten. Die bisher schnellste Zeit über diese Distanz war die Äthiopierin Meseret Defar gelaufen: Sie hatte 2006 die „Carlsbad 5.000“ in Kalifornien mit 14:46 gewonnen. Sifan Hassan, die im vergangenen September einen Halbmarathon-Europarekord von 65:15 Minuten aufgestellt hatte, war bei dem Rennen in Monaco deutlich vor der zweitplatzierten Britin Laura Weightman (15:29) im Ziel.

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Fünf Rennen, fünf Siege und ein weiterer deutscher Rekord: Für Konstanze Klosterhalfen läuft die Wintersaison bisher perfekt. Bei den Deutschen Leichtathletik-Hallenmeisterschaften in Leipzig gewann die 21-jährige Läuferin, die für Bayer Leverkusen startet, jedoch zurzeit in den USA trainiert, das 3.000-m-Rennen souverän in 8:32,47 Minuten. Damit verbesserte sie ihren eigenen deutschen Rekord um rund dreieinhalb Sekunden und stellte eine Jahresweltbestzeit auf. Vor fast auf den Tag genau einem Jahr war Konstanze Klosterhalfen in Dortmund über die 3.000-m-Strecke mit 8:36,01 Minuten nationalen Rekord gelaufen.

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Die Halbmarathon-Weltrekordlerin Joyciline Jepkosgei wird ihr Debüt über die klassische 42,195-km-Distanz am 28. April in Hamburg laufen. Dies gaben die Veranstalter des Haspa Marathon Hamburg heute im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt. Das Marathon-Debüt der Ausnahmeläuferin ist eines, über das im internationalen Laufsport schon einige Zeit spekuliert wurde. Nun ist klar, dass die 25-jährige Kenianerin beim größten deutschen Frühjahrs-Marathon in Hamburg laufen wird. Man darf gespannt sein, ob es Jepkosgei gelingen wird, sich auf Anhieb in der Marathon-Weltelite zu positionieren. In Hamburg lief 2013 auch Superstar Eliud Kipchoge sein…

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Lisa Hahner wird ihr Marathon-Comeback am 7. April in Hannover laufen. Dies gaben die Veranstalter des Rennens heute bekannt. Die 29-jährige Läuferin erreichte zuletzt bei den Olympischen Spielen in Rio 2016 das Ziel eines Marathons. Im selben Jahr war sie beim HAJ Hannover-Marathon zuvor Fünfte in 2:34:56 Stunden.

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Konstanze Klosterhalfens Siegesserie in den USA hält an: In New York gewann sie am Wochenende bei den traditionsreichen Millrose Games das Meilenrennen mit der deutschen Hallen-Rekordzeit von 4:19,98 Minuten. Die 21-jährige Läuferin der LG Bayer Leverkusen wurde mit diesem Ergebnis sogar zur fünftschnellsten Meilen-Läuferin aller Zeiten. Zwar wird die Distanz international in der Halle nur selten gelaufen, doch das schmälert nicht die Leistung von Klosterhalfen. Die bisherige Rekordhalterin Vera Michallek war 1988 in Sindelfingen 4:28,29 Minuten gelaufen. Ihre Nachfolgerin war somit nun gleich um gute acht Sekunden schneller. Den Weltrekord…

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Roza Dereje hat den avisierten Halbmarathon-Weltrekord verpasst. Die Äthiopierin gewann in Barcelona zwar mit deutlichem Vorsprung in 66:01 Minuten, doch zur globalen Bestzeit von Joyciline Jepkosgei fehlten genau 70 Sekunden. Die Kenianerin war 2017 in Valencia 64:51 gelaufen. Auf Platz acht lief in Barcelona Miriam Dattke, die mit 72:17 eine persönliche Bestzeit erreichte und eine deutsche Jahresbestzeit aufstellte. Zurückgemeldet im internationalen Wettkampfgeschehen hat sich Anja Scherl. Sie belegte Rang 13 in 72:43 Minuten. Das Rennen der Männer gewann Eric Kiptanui (Kenia) in 61:04. Philipp Pflieger erreichte auf Platz 13 eine deutsche…

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Julien Wanders hat beim Halbmarathon in Ras Al Khaimah den Europarekord von Mo Farah gebrochen. Der Schweizer erreichte bei dem Lauf über die genau 21,0975 km lange Strecke eine Zeit von 59:13 Minuten und verbesserte die Bestmarke des britischen Superstars damit deutlich, um 19 Sekunden. Farah war 2015 in Lissabon 59:32 gelaufen. Der erst 22-jährige Wanders, der im vergangenen Jahr bereits Farahs Europarekord über 10 km gebrochen hatte, belegte bei dem hochkarätigen Rennen in den Vereinigten Arabischen Emiraten Rang vier.

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Zwei Wochen nachdem der Dubai-Marathon mit sensationellen Ergebnissen aufwartete, wird in den Vereinigten Arabischen Emiraten am Freitag ein weiteres Weltklasse-Rennen gestartet: Der Halbmarathon in Ras Al Khaimaih produzierte in den vergangenen Jahren einige der besten je gelaufenen Zeiten über die genau 21,0975 km lange Distanz. Auch an diesem Wochenende ist auf der geänderten, nach wie vor sehr schnellen Strecke wieder mit hochklassigen Ergebnissen zu rechnen. Bei den Männern gehen gleich 14 Athleten mit Bestzeiten von unter einer Stunde ins Rennen, bei den Frauen weisen fünf Athletinnen persönliche Rekorde von unter 67 Minuten auf.

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Seit 15 Jahren ist Paula Radcliffe die Weltrekordlerin im Marathon. 2003 rannte die Britin in London die Fabelzeit von 2:15:25 Stunden. Bisher kam keine andere Athletin an diese Marke heran. Doch Paula Radcliffe glaubt nicht, dass ihr Rekord weitere 15 Jahre halten wird. „Das wäre natürlich schön für mich, aber es ist sehr unwahrscheinlich“, sagte die 45-Jährige in Dubai, wo sie als Kommentatorin der Live-Übertragung des Standard Chartered Dubai-Marathons arbeitete.

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