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Mo Farah ist am Montag in London sein erstes Rennen seit fast einem Jahr gelaufen. Der 39-jährige Brite musste sich in seiner Heimatstadt in einem nationalen 10-km-Lauf dabei allerdings mit Platz zwei zufrieden geben. Ellis Cross war der Sieger der „London 10000“. Der 25-Jährige rannte am Buckingham Palast mit einer persönlichen Bestzeit nach 28:40 Minuten mit vier Sekunden Vorsprung vor dem vierfachen Olympiasieger ins Ziel.

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Kibiwott Kandie hat ein 10-km-Rennen im bayerischen Herzogenaurach in der Weltklassezeit von 26:50 Minuten gewonnen. Der Kenianer erzielte damit in dem reinen Eliterennen die siebtschnellste je gelaufene Zeit über diese Distanz. Hinter ihm erreichten gleich vier weitere Läufer absolute Topzeiten von unter 27:00 Minuten. Erstmals blieben damit in einem 10-km-Rennen gleich fünf Läufer unter dieser Zeitgrenze. Zweiter wurde Sebastian Sawe (Kenia) in 26:54, Rang drei belegte Rodrigue Kwizera (Burundi) mit 26:56. Auf den Plätzen vier und fünf folgten Rhonex Kipruto (Kenia) und Tadese Worku (Äthiopien) in 26:58 beziehungsweise 26:59.

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Nach ihrer erfolgreichen Titelverteidigung mit einem Streckenrekord denkt die Kenianerin Vibian Chepkirui bereits an ihren nächsten Start beim Vienna City Marathon am 23. April 2023. Während die Siegerin schon für das nächste Jahr plant, steht eine andere Topläuferin des Wiener Rennens, die am Sonntag auf Rang elf ins Ziel lief, vor einer völlig ungewissen Zukunft: Nataliya Lehonkova kommt aus dem kleinen Ort Hmelnick, der in der Ukraine ziemlich genau zwischen Kiew und Lwiw liegt.

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Vibian Chepkirui hat ihren Titel beim Vienna City Marathon verteidigt und dabei einen Streckenrekord aufgestellt. Die Kenianerin gewann das Rennen in 2:20:59 Stunden nach einem spannenden Zweikampf mit ihrer Landsfrau Ruth Chebitok, die als Zweite 2:21:03 lief.  Auch der dritte Platz ging an eine Kenianerin: Sheila Jerotich war nach 2:23:01 im Ziel. Vibian Chepkirui verbesserte den bisherigen Kursrekord ihrer Landsfrau Nancy Kiprop, die 2019 in 2:22:12 triumphiert hatte, um über eine Minute.

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Yalemzerf Yehualaw hat den Haspa Marathon Hamburg in sensationellen 2:17:23 Stunden gewonnen. Die 22-jährige Äthiopierin lief damit das mit Abstand schnellste Debüt über die 42,195 km aller Zeiten. Die bisher beste Debützeit hatte die Britin Paula Radcliffe erzielt, die 2002 in London mit 2:18:56 gewonnen hatte. Yalemzerf Yehualaw wurde in Hamburg auf Anhieb zur sechstschnellsten Marathonläuferin aller Zeiten, pulverisierte den Streckenrekord und lief die schnellste je in Deutschland gelaufene Zeit einer Frau. Yehualaws Landsfrauen Fikrte Wereta und Bone Cheluke belegten mit 2:26:15 beziehungsweise 2:26:23 die Plätze zwei und drei. Die…

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Der Haspa Marathon Hamburg ist am Sonntag für eine Reihe von deutschen Läufern die letzte realistische Chance, noch eine Norm für die Welt- oder Europameisterschaften im Sommer zu erreichen beziehungsweise die Position innerhalb der Rangliste zu verbessern. Denn sechs Tage später endet am 30. April der Qualifikationszeitraum. Am 2. und 3. Mai will der Deutsche Leichtathletik-Verband die Nominierungen für die WM beziehungsweise EM bekannt geben.

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Als Titelverteidigerin wird Vibian Chepkirui am Sonntag beim Vienna City Marathon an den Start gehen. Und in ihrem zweiten Rennen über die 42,195 km möchte die Kenianerin nicht nur gewinnen sondern sich auch deutlich steigern. „Ich bin bereit für eine Zeit im Bereich von 2:20 Stunden“, sagte die 27-Jährige während der Presskonferenz in Wien. Mit einem solchen Ergebnis würde Vibian Chepkirui nicht nur ihre eigene Bestzeit sondern auch den Streckenrekord, der derzeit bei 2:22:12 steht, pulverisieren. Im vergangenen September, als der Vienna City Marathon zum ersten Mal nach zweieinhalb Jahren wieder stattfand, war die Kenianerin trotz hoher…

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Mit den wohl stärksten Elitefeldern der Veranstaltungsgeschichte findet der Haspa Marathon Hamburg am Sonntag zum ersten Mal seit 2019 wieder im Frühjahr statt. Nachdem das Rennen im vergangenen September aufgrund der Corona-Einschränkungen auf nicht einmal 5.000 Läufer begrenzt war und ein Elitefeld so gut wie nicht vorhanden war, wird der Marathon am Sonntag das Gegenteil: Über 20.000 Anmeldungen aus 65 Nationen registrierten die Veranstalter für die verschiedenen Lauf-Wettbewerbe und auf den Elite-Startlisten finden sich gleich elf Athleten mit Bestzeiten von unter 2:08 Stunden sowie sieben Frauen, die bereits unter 2:27 gelaufen sind.…

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Kenias Olympiasiegerin Peres Jepchirchir hat nach einem dramatischen Zweikampf mit der Äthiopierin Ababel Yeshaneh den Boston-Marathon gewonnen. Jepchirchir lief nach insgesamt sieben Führungswechseln in der Schlussphase nach 2:21:01 Stunden ins Ziel und sicherte sich somit eine Siegprämie von 150.000 Dollar. Yeshaneh folgte mit nur vier Sekunden Rückstand in 2:21:05 als Zweite. Dritte wurde die Kenianerin Mary Ngugi mit 2:21:32.

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Mit den beiden kenianischen Titelverteidigern Leonard Langat und Vibian Chepkirui wird am kommenden Sonntag der Wien-Marathon gestartet. Drei Läufer mit Bestzeiten von unter 2:06 Stunden und fünf Läuferinnen mit persönlichen Rekorden von unter 2:25 Stunden stehen auf der aktuellen Startliste. Bezogen auf diese Zahlen ist es das stärkste Elitefeld in der Geschichte des Vienna City Marathons. Beide Streckenrekorde könnten am Sonntag angegriffen werden.

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