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Seit 15 Jahren ist Paula Radcliffe die Weltrekordlerin im Marathon. 2003 rannte die Britin in London die Fabelzeit von 2:15:25 Stunden. Bisher kam keine andere Athletin an diese Marke heran. Doch Paula Radcliffe glaubt nicht, dass ihr Rekord weitere 15 Jahre halten wird. „Das wäre natürlich schön für mich, aber es ist sehr unwahrscheinlich“, sagte die 45-Jährige in Dubai, wo sie als Kommentatorin der Live-Übertragung des Standard Chartered Dubai-Marathons arbeitete.

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Konstanze Klosterhalfen hatte einen guten Start in ihrer neuen Wahl-Heimat USA: Beim Leichtathletik-Sportfest in Boston siegte sie über 5.000 m, nachdem sie zuvor bereits zwei Testrennen in Seattle über 1.000 m sowie eine Meile gewonnen hatte. Die 21-Jährige setzte sich beim Auftakt-Meeting der World Indoor-Tour in 15:15,80 Minuten souverän gegen die allerdings ausschließlich US-amerikanische Konkurrenz durch. Afrikanische Läuferinnen waren in diesem Rennen in Boston nicht am Start. Hinter Konstanze Klosterhalfen belegten die US-Amerikanerinnen Jenny Simpson (15:33,38) und Katie Mackey (15:42,10) mit deutlichem Abstand die Ränge zwei und…

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Mit außergewöhnlichen Streckenrekorden haben der Äthiopier Getaneh Molla und die Kenianerin Ruth Chepngetich den 20. Standard Chartered Dubai-Marathon gewonnen. Molla rannte 2:03:34 Stunden und wurde zum sechstschnellsten Läufer aller Zeiten, Chepngetich lief mit 2:17:08 sogar auf Platz drei der ewigen Rangliste.

Text: race-news-service.com

Video: Standard Chartered Dubai Marathon

 

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Die vierjährige Doping-Sperre der Marathon-Olympiasiegerin Jemima Sumgong wurde vom Internationalen Leichtathletik-Verband (IAAF) auf acht Jahre verdoppelt. Die Kenianerin war im Februar 2017, rund ein halbes Jahr nach ihrem Sieg bei den Spielen in Rio, auf das Blutdopingmittel EPO positiv getestet worden. Die IAAF-Kommission für Integrität sieht es als erwiesen an, dass Jemima Sumgong mit einer Falschaussage und einem gefälschten Dokument versucht hatte, sich aus der Affäre zu ziehen. Die 34-jährige Läuferin ist nun bis April 2025 gesperrt, was aufgrund ihres Alters einem Karriereende gleich kommt.

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Der Standard Chartered Dubai-Marathon hat einmal mehr ein Weltklasse-Spektakel geboten. Mit famosen Streckenrekorden triumphierten der äthiopische Marathon-Debütant Getaneh Molla und die Kenianerin Ruth Chepngetich bei der 20. Auflage des Rennens. Die Zeiten von 2:03:34 beziehungsweise 2:17:08 Stunden gehören zu den besten jemals gelaufenen über die 42,195-km-Distanz. Molla ist nun der sechstschnellste Läufer der Marathongeschichte, Chepngetich sogar die Drittschnellste. Rechnet man die beiden Siegzeiten zusammen, war das Rennen mit 4:20:42 Stunden der zweitbeste Marathon aller Zeiten. In dieser Liste steht lediglich Berlin mit 4:19:50 (2018)…

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Seit Jahren gehört Tadesse Abraham zu den besten Marathonläufern Europas. Der aus Eritrea stammende Schweizer gewann im vergangenen Jahr bei den Europameisterschaften in Berlin die Silbermedaille im Marathon, nachdem er 2016 Viktor Röthlin als Schweizer Rekordler über die klassische Distanz abgelöst hatte. Abraham lief damals in Seoul 2:06:40 Stunden. Im gleichen Jahr wurde er als bester europäischer Läufer Siebenter bei den Olympischen Spielen in Rio, nachdem er zuvor den Halbmarathon-EM-Titel gewonnen hatte. Zum ersten Mal wird er morgen beim Standard Chartered Dubai-Marathon starten.

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Der äthiopische Shooting-Star Guye Adola und die neueste kenianische Weltklasseläuferin Ruth Chepngetich führen die Startlisten beim hochklassigen Standard Chartered Dubai-Marathon an, der am Freitag zum 20. Mal in dem Wüsten-Emirat gestartet wird. Die beiden Star-Läufer weisen mit Bestzeiten von 2:03:46 beziehungsweise 2:18:35 Stunden persönliche Rekorde auf, die schneller sind als die Streckenrekorde in Dubai. Während deutsche Topläufer bei dem Rennen in den Vereinigten Arabischen Emiraten nicht am Start sind, läuft der Schweizer Rekordhalter Tadesse Abraham zum ersten Mal in Dubai. Auf der superflachen Strecke will der 36-Jährige zumindest…

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Brigid Kosgei sorgte für die hochkarätigste Leistung bei den Rennen am Sonntag in Houston, wo parallel sowohl ein Halbmarathon als auch ein Marathon veranstaltet wurde. Die Kenianerin gewann das Rennen über die „halbe Distanz“ mit einer Weltklassezeit von 65:50 Minuten und bestätigte damit ihren starken Aufwärtstrend aus dem vergangenen Jahr. Kosgei verbesserte ihre persönliche Bestzeit in Houston um 45 Sekunden, stellte einen Streckenrekord auf und wurde in den USA zur elftschnellsten Läuferin aller Zeiten über die 21,0975-km-Distanz. Es war zugleich die schnellste je auf amerikanischem Boden gelaufene Zeit.

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Der Halbmarathon dürfte in Houston für mehr Schlagzeilen sorgen als der Marathon: In der US-Stadt finden am Sonntag beide Rennen parallel statt. Die zwei Wettbewerbe sind jeweils hochklassig besetzt. Doch der Lauf über die „halbe Distanz“ von 21,0975 km wird wohl die im Vergleich hochkarätigeren Ergebnisse produzieren.

Mit Fancy Chemutai startet in Houston eine Läuferin, die vor rund einem Jahr den Halbmarathon-Weltrekord um lediglich eine Sekunde verpasste. In Ras Al Khaimah (Vereinigte Arabische Emirate) gewann die Kenianerin 2018 mit 64:52 Minuten. Der Weltrekord ihrer Landsfrau Joyciline  Jepkosgei steht bei 64:51. Fancy Chemutai wird in…

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Arne Gabius wird am 7. April beim Hannover-Marathon starten. Dies gaben die Veranstalter des Rennens heute bekannt. Der 37-jährige deutsche Marathonrekordler, der die nationale Bestmarke von 2:08:33 Stunden in Frankfurt 2015 gelaufen war, ging bereits vor zwei Jahren in Hannover an den Start, musste das Rennen aber verletzungsbedingt vorzeitig aufgeben.

Dass sich Arne Gabius angesichts diverser hochkarätiger, internationaler Frühjahrs-Marathonrennen für Hannover entschied, mag einige überraschen. Allerdings hatte der in Stuttgart lebende und für den Verein Therapie Reha Bottwartal startende Athlet bereits nach dem Frankfurt-Marathon im…

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