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Mit hochkarätigen Elitefeldern wird am Sonntag der Itelligence Citylauf Invitational in Dresden gestartet. Die Wettbewerbe über 10 km, im Halbmarathon sowie im Marathon, wo es für eine Reihe von Athleten noch um die Qualifikation für die Olympischen Spiele im Sommer in Tokio geht, sind trotz der Corona-Pandemie und den entsprechenden Einschränkungen besser besetzt als alle anderen Straßenläufe, die jemals in Dresden stattgefunden haben. So wird das Halbmarathonrennen angeführt von den europäischen Topläufern Sondre Moen (Norwegen), Daniele Meucci (Italien) und Koen Naert (Belgien), die von Amanal Petros und Richard Ringer herausgefordert…

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In Nagoya wurde am Sonntag ein Marathon-Comeback gestartet: Die japanischen Veranstalter organisierten ein Rennen fast wie in Zeiten vor der Corona-Pandemie, mit einem großen Start. Für den reinen Frauen-Marathon hatten die Veranstalter rund 5.000 Läuferinnen zugelassen. Allerdings durften nur Athletinnen starten, die in Japan leben. Etliche Zuschauer säumten die Strecke, der Startbereich und das Ziel in einer Halle waren jedoch offenbar für sie nicht zugänglich. So gut wie alle Zuschauer trugen eine Schutzmaske, wie in einem Online-Stream zu sehen ist.

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Der belgische Marathon-Europameister Koen Naert, die deutschen Topläufer Richard Ringer, Arne Gabius und Katharina Steinruck sowie Österreichs Marathon-Rekordler Peter Herzog haben ihre Startzusage für den Itelligence Citylauf Invitational gegeben haben. Zuvor hatten die Veranstalter unter anderen den deutschen Marathon-Rekordler Amanal Petros sowie Hendrik Pfeiffer und Samuel Fitwi als Teilnehmer bekannt gegeben. Bei dem reinen Elite-Straßenrennen wird es in Dresden am 21. März Wettbewerbe über 10 km sowie die Halbmarathon- und Marathon-Distanz geben.

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Der Haspa Marathon Hamburg findet in diesem Jahr für die breitensportlichen Läufer am 12. September statt. Dies gaben die Veranstalter des Rennens heute bekannt. Im April, dem traditionellen Veranstaltungszeitraum des größten deutschen Frühjahrs-Marathonlaufes, ist ein reines Eliterennen geplant, das hochkarätig besetzt sein wird und vielen Athleten eine letzte Chance für eine Olympia-Qualifikation bieten wird. Bei dem „NN Mission Marathon“ am 11. April will Olympiasieger und Weltrekordler Eliud Kipchoge (Kenia) an den Start gehen.

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Mit seinem zweiten Sieg bei den Hallen-Europameisterschaften der Leichtathleten in Torun (Polen) erzielte Jakob Ingebrigtsen ein Novum: Zum ersten Mal in der Geschichte dieser Titelkämpfe gewann ein Läufer sowohl die 1.500 m als auch das 3.000-m-Rennen. Der Norweger siegte am Sonntag souverän über die längere Distanz in einer persönlichen Bestzeit von 7:48,20 Minuten. Die Silbermedaille sicherte sich der Belgier Isaac Kimeli in 7:49,41, Bronze gewann Adel Mechaal (Spanien) mit 7:49,47. Bei den Frauen hatte es in der Geschichte der Hallen-EM bereits dreimal einen derartigen Doppelsieg gegeben: Lidia Chojecka (Polen) triumphierte 2007 zweimal,…

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Daniel Ebenyo und Miriam Dattke haben in Berlin Jahresweltbestzeiten im 10-km-Straßenlauf aufgestellt. Der Kenianer erzielte bei der dritten Auflage des „Berlin 10k Invitational“ eine Zeit von 27:50 Minuten. Damit unterbot der 25-jährige Daniel Ebenyo die bisherige Jahresweltbestzeit des Äthiopiers Abe Gashahun um genau 30 Sekunden. Miriam Dattke (LG Telis Finanz Regensburg) gewann das Frauenrennen mit einer persönlichen Bestzeit von 31:38 Minuten vor Bojana Bjeljac, die mit 32:12 einen kroatischen Landesrekord aufstellte, und Laura Hottenrott (TV Wattenscheid/32:13). Miriam Dattke wurde in Berlin zur viertschnellsten deutschen Läuferin aller…

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Hanna Klein hat bei den Hallen-Europameisterschaften in Torun (Polen) die Bronzemedaille im 1.500-m-Finale gewonnen und damit den größten Erfolg ihrer Karriere gefeiert. Die 27-jährige Mittel- und Langstreckenläuferin des LAV Stadtwerke Tübingen lief in 4:20,07 Minuten als Dritte ins Ziel. Eine gute Stunde lang durfte sich Hanna Klein aufgrund einer Disqualifikation der vor ihr platzierten Holly Archer sogar als Vize-Europameisterin fühlen. Einem britischen Protest wurde dann sicherlich zurecht statt gegeben, denn es war in einem engen Rennen nicht zu erkennen, dass die Britin Holly Archer eine andere Läuferin entscheidend behindert haben…

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Einen britischen Sieg gab es bei der ersten Lauf-Entscheidung der Hallen-Europameisterschaften, die in Torun (Polen) stattfinden. Während Amy-Eloise Markovc das 3.000-m-Rennen gewann, zeigte Elena Burkard eine gute Leistung und belegte Rang sieben. Im 1.500-m-Finale der Männer triumphierte der große Favorit Jakob Ingebrigtsen. Der Norweger wurde zunächst disqualifiziert, jedoch nach einem Protest zu nächtlicher Stunde wieder als Sieger eingesetzt. Hier waren keine deutschen Starter im Endlauf vertreten.

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Dass die Hallen-Europameisterschaften der Leichtathleten von Donnerstag bis Sonntag im polnischen Torun stattfinden können, ist angesichts der Corona-Pandemie ein großer Erfolg. Mit Über 700 Athleten aus fast 50 Nationen dürften diese Titelkämpfe weltweit zurzeit unter diesen Umständen einmalig sein. Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) hat für diese EM 50 Athleten nominiert. Besetzt sind dabei neben der Langstrecke über 3.000 m auch die zwei Mittelstrecken über 800 sowie 1.500 m.

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Äthiopiens Langstrecken-Superstar Tirunesh Dibaba strebt in Hamburg am 11. April ihr Comeback an. Außerdem bestätigten die Veranstalter des „NN Mission Marathons Hamburg“ den Start von Laura Hottenrott (TV Wattenscheid), die sich gegen starke deutsche Konkurrenz versuchen will, für die Olympischen Spiele zu qualifizieren.

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