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Eliud Kipchoge wird im Oktober in Wien die Zwei-Stunden-Barriere durchbrechen - das zumindest erwartet das Gros der befragten Marathonveranstalter, die im deutschsprachigen Raum die bedeutendsten internationalen Rennen über die 42,195 km organisieren. Der kenianische Olympiasieger Kipchoge, der im vergangenen Jahr in Berlin den Weltrekord auf 2:01:39 Stunden verbesserte, soll am 12. Oktober auf einem Rundkurs im Wiener Prater laufen. Bei ungünstigen Wetterbedingungen könnte sich der Start aber auch bis auf den 20. Oktober verschieben. Am vergangenen Wochenende fanden in Wien auf der Laufstrecke eine Reihe von Testrennen für die „Ineos 1:59…

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Gesa Krause hat beim ISTAF im Berliner Olympiastadion eine famose Weltbestzeit über 2.000 m Hindernis aufgestellt. Die 27-jährige 3.000-m-Hindernis-Europameisterin, die für den Verein Silvesterlauf Trier startet, erreichte bei dem traditionsreichen Leichtathletik-Meeting über 2.000 m Hindernis eine Zeit von 5:52,80 Minuten. Da die 2.000-m-Hindernis-Distanz keine Standard-Disziplin im Leichtathletik-Programm ist und nur selten gelaufen wird, gibt es in diesem Wettbewerb keine Weltrekorde sondern nur Weltbestzeiten. Am Donnerstag hatte Gesa Krause in Zürich ihren 3.000-m-Hindernisrekord auf 9:07,51 Minuten geschraubt. Rund vier Wochen vor…

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Gesa Krause hat beim Diamond League-Finale der Leichtathleten in Zürich ihren eigenen deutschen Rekord über 3.000 m Hindernis gebrochen. Die 27-Jährige, die für den Verein Silvesterlauf Trier startet, belegte in einem Weltklasse-Rennen Platz fünf in 9:07,51 Minuten und unterbot ihre zwei Jahre alte Bestzeit damit deutlich, um gut vier Sekunden. Am 27. August 2017 war sie beim ISTAF in Berlin 9:11,85 Minuten gelaufen. Bei dem Meeting im Berliner Olympiastadion wird Gesa Krause auch am Sonntag an den Start gehen. Hier wird sie über die selten gelaufene Distanz von 2.000 m Hindernis rennen. Über diese Strecke hatte sie ebenfalls beim ISTAF eine…

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Der Kenianer Geoffrey Ronoh hat den international einmal mehr gut besetzten österreichischen Halbmarathon am Wörthersee gewonnen. Praktisch zeitgleich lief in Berlin der Österreicher Valentin Pfeil als Sieger eines Halbmarathons in Ziel. Mit einer Weltklassezeit von 59:05 Minuten gewann der Kenianer Bedan Karoki das Rennen in Buenos Aires über die 21,0975-km-Distanz.

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Kenias Langstreckenläufer sind bereit für den Showdown mit ihren äthiopischen Konkurrenten bei den Weltmeisterschaften, die vom 27. September bis zum 6. Oktober in Doha (Katar) stattfinden. Spektakuläre Rennen zeichnen sich dabei über 10.000 m ab. Nachdem die Äthiopier bereits frühzeitig im Juli in Hengelo bei ihrem WM-Ausscheidungsrennen mit Weltklassezeiten geglänzt hatten, zogen die Kenianer jetzt nach. In Nairobi fanden für sie die Qualifikationsläufe für Doha über 10.000 m statt. Die Zeiten sind dabei nicht miteinander vergleichbar, da die Kenianer in der leistungsmindernden Höhenluft gelaufen sind. Die Leistungen deuten aber darauf hin,…

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Eliud Kipchoge blickt optimistisch nach Wien und auf die größte Herausforderung seiner einmaligen Karriere: Dort will der kenianische Marathon-Weltrekordler und -Olympiasieger im Oktober ein weiteres Stück Sportgeschichte schreiben und als erster Läufer die 42,195 km in unter zwei Stunden laufen. Bei der Jagd auf die Schallmauer des Laufsports, der INEOS 1:59 Challenge, bekommt Eliud Kipchoge prominente Unterstützung: Zu der großen Gruppe von Tempomachern werden die norwegischen Brüder Henrik, Filip und Jakob Ingebrigtsen zählen, die auf europäischer Ebene seit einiger Zeit für Furore sorgen.

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Fünf deutsche Athleten werden in Lauf-Wettbewerben bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Doha (Katar) an den Start gehen. Darunter ist kein Marathonläufer. Die Titelkämpfe finden aufgrund der extremen klimatischen Bedingungen wesentlich später statt als gewöhnlich. Die WM beginnt am 28. September und endet am 6. Oktober. Dass bisher lediglich fünf Läufer zum Team gehören, hängt damit zusammen, dass die entsprechenden Qualifikationszeiten nicht erreicht wurden. Hier ist allerdings noch bis Anfang September Zeit, die Norm noch zu erfüllen. Hinzu kam, dass aufgrund der zu erwartenden Hitze so gut wie keine deutschen Marathonläufer…

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Vier deutsche Topläufer, die auf die Olympia-Qualifikation für die Spiele in Tokio 2020 hoffen, werden beim BMW Berlin-Marathon am 29. September an den Start gehen: Philipp Pflieger, Philipp Baar, Anna Hahner und Melat Kejeta. Dies gaben die Veranstalter heute bekannt. Um eine gute Startchance bei den Olympischen Spielen zu haben, müssten die deutschen Läufer die internationalen Normen von 2:11:30 Stunden (Männer) beziehungsweise 2:29:30 (Frauen) unterbieten. Eine Platzierung unter den ersten Zehn bei einem Rennen der Abbott World Marathon Majors (WMM) bewertet der internationale Leichtathletik-Verband (IAAF) ebenfalls als Erfüllung der Norm.…

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Beide Titelverteidiger werden beim New York-Marathon am 3. November an den Start gehen. Neben dem Äthiopier Lelisa Desisa und der Kenianerin Mary Keitany steht auch der deutsche Marathon-Rekordler Arne Gabius auf einer ersten Startliste, die die Veranstalter des Rennens jetzt veröffentlicht haben. Ihr lange erwartetes Marathon-Debüt wird in New York Joyciline Jepkosgei laufen. Die Kenianerin hält den Halbmarathon-Weltrekord mit einer Zeit von 64:51 Minuten.

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Zum fünften Mal in Folge hat Gesa Krause den deutschen Meistertitel über die 3.000-m-Hindernis-Distanz gewonnen. Die 27-jährige Läuferin, die für den Verein Silvesterlauf Trier startet, siegte am Schlusstag der nationalen Titelkämpfe im Berliner Olympiastadion nach einem Alleingang mit großem Vorsprung in 9:28,45 Minuten. Nur relativ knapp verpasste Gesa Krause ihren eigenen Meisterschaftsrekord, den sie vor zwei Jahren mit 9:25,81 aufgestellt hatte. Platz zwei belegte im Olympiastadion Jana Sussmann (LT Haspa Marathon Hamburg) in 9:54,72 Minuten, Dritte wurde Agnes Thurid Gers (SCC Berlin/9:55,39).

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