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Straßenläufe in New York, Oelde und Valencia produzierten am Pfingst-Wochenende zum Teil hochklassige internationale Zeiten.

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Mo Farah hat sich am Montag mit einem Sieg in London zurückgemeldet. Der 36-jährige Langstrecken-Doppel-Olympiasieger von 2012 und 2016 gewann bereits zum siebenten Mal das 10-km-Rennen in der britischen Metropole. Farah, der beim London-Marathon im April mit einem fünften Rang in 2:05:39 Stunden seine eigenen Erwartungen nicht erfüllt hatte, war in seiner Heimatstadt dieses Mal nicht zu schlagen und lief nach 28:15 Minuten ins Ziel. Da die britischen Meisterschaften über 10 km in das Rennen integriert waren, verteidigte der 36-Jährige auch diesen Titel. Zweiter wurde Andy Butchart mit 28:28, Rang drei belegte Nick Goolab (beide…

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Albert Korir hat mit einer persönlichen Bestzeit von 2:08:03 Stunden den Ottawa-Marathon gewonnen. Der Kenianer, dem 2017 mit einem Sieg beim Vienna City Marathon der Durchbruch gelungen war, setzte sich in Kanada etwas überraschend gegen den Äthiopier Abera Kuma durch. Schnellste Frau war bei nicht leichten Wetterbedingungen mit einer hohen Luftfeuchtigkeit die Äthiopierin Tigist Girma, die mit 2:26:34 einen persönlichen Rekord aufstellte.

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Der Äthiopier Andamlak Belihu und Kenias Titelverteidigerin Agnes Tirop haben das hochklassig besetzte 10-km-Rennen in Bangalore (Indien) gewonnen. Sehr warmes Wetter und eine hohe Luftfeuchtigkeit verhinderten jedoch die avisierten Weltklassezeiten.

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