Zum Hauptinhalt springen

Homiyu Tesfaye hat sich überraschend mit einem Sieg beim Paderborner Osterlauf zurückgemeldet. Der 28-Jährige gewann das 10-km-Rennen in 28:15 Minuten und erzielte damit seine zweitbeste Zeit und eine deutsche Jahresbestzeit. Homiyu Tesfaye, der in den letzten zwei Jahren kaum eine Rolle spielte und in dieser Zeit von den langen Straßendistanzen zurück zu den 1.500 m gekommen war, war in Paderborn klar vor Sander Vercauteren (Belgien/29:10) und dem  Kenianer Boniface Kiptarus (29:25) im Ziel. Auf den Rängen vier bis sechs folgten Eyob Solomon (Eritrea/29:28), Fabian Clarkson (SCC Berlin/29:39) und Tom Gröschel (TC Fiko Rostock/29:56).

Weiterlesen

Mit einem kenianischen Top-Duell bei den Frauen aber ohne Äthiopiens Superstar Kenenisa Bekele wird am Ostermontag der 126. Boston-Marathon gestartet. Die Olympiasiegerin Peres Jepchirchir trifft auf der hügeligen Strecke auf ihre Landsfrau Joyciline Jepkosgei, die im vergangenen Jahr den London-Marathon mit der Jahresweltbestzeit von 2:17:43 Stunden gewonnen hatte. Bei den Männern wird das Feld nun angeführt von Birhanu Legese. Der Äthiopier weist eine Bestzeit von 2:02:48 Stunden auf. Für den Boston-Marathon, bei dem die beiden Sieger jeweils eine Prämie von 150.000 Dollar verdienen, wurden 30.000 Anmeldungen registriert. Damit kehrt der…

Weiterlesen

Jo Schindler ist der Race-Direktor des Mainova Frankfurt-Marathon. Das Rennen fand aufgrund der Corona-Pandemie zuletzt 2019 statt. Nach zwei Jahren Pause soll der Traditionslauf am 30. Oktober wieder gestartet werden. In diesem Interview spricht Jo Schindler über die Situation des Rennens.

Weiterlesen

Beim HAJ Hannover-Marathon wurde am 3. April eine kleine Gruppe der führenden Läufer versehentlich fehlgeleitet, was zunächst nicht bekannt wurde. Befürchtungen, dass dadurch die Athleten möglicherweise eine zu kurze Strecke liefen, bestätigten sich jedoch nicht. Allerdings war es haarscharf: Der in der Nacht zum Dienstag vom Hamburger Streckenvermesser Wolfgang Timm vermessene Kurs, der tatsächlich von den betroffenen Athleten gelaufen wurde, ergab eine Distanz von 42,196 km. Dies ist genau ein Meter mehr als die offizielle Distanz.

Weiterlesen

Abdi Nageeye hat den Rotterdam-Marathon mit einer holländischen Landesrekordzeit von 2:04:56 Stunden gewonnen und damit für den Höhepunkt der Veranstaltung gesorgt. Der ursprünglich aus Somalia stammende Läufer, der bei den Olympischen Spielen im vergangenen Sommer sensationell die Silbermedaille gewonnen hatte, lief in Rotterdam zum größten Sieg seiner Karriere und wurde zum drittschnellsten europäischen Marathonläufer aller Zeiten. In einem knappen Finish war er zeitgleich vor dem Äthiopier Leul Gebreselassie im Ziel. Schnellste Frau war bei dem Traditionsrennen die Äthiopierin Haven Hailu, die in 2:22:01 triumphierte. Als Zweite…

Weiterlesen

Johannes Motschmann konnte noch vor eineinhalb Jahren niemand auf dem Zettel haben bezüglich eines möglichen Marathon-Startplatzes bei einer großen internationalen Meisterschaft. Doch inzwischen hat der 27-Jährige die Norm für die Europameisterschaften mit 2:12:18 Stunden bereits klar unterboten und will bei seinem nächsten Marathon auch den Richtwert für die Weltmeisterschaften, die ebenfalls im Sommer stattfinden, knacken. Hier steht die internationale Norm bei 2:11:30 Stunden. Wenn Johannes Motschmann am 24. April in Hamburg seinen dritten Marathon laufen wird, ist ihm eine weitere klare Steigerung zuzutrauen. Sein Ziel ist ein Ergebnis…

Weiterlesen

Am ersten April-Wochenende gab es eine Reihe von internationalen Top-Rennen. Darunter war auch der Mailand-Marathon. Der Kenianer Titus Kipruto löste sich dort bei Kilometer 40 von seinem Landsmann Daniel Kibet und lief dann zum größten Sieg seiner Karriere. Titus Kipruto gewann das  Rennen mit einer persönlichen Bestzeit von 2:05:05 Stunden vor Kibet, der nach 2:05:20 im Ziel war. Dritter wurde der Marathon-WM-Dritte von 2017, Alphonce Simbu (Tansania), mit 2:06:20. Sieben Läufer erzielten in Mailand Zeiten von unter 2:08 Stunden.

Weiterlesen

Hendrik Pfeiffer und Domenika Mayer haben einen eiskalten HAJ Hannover-Marathon gewonnen und sich damit auch die deutschen Meistertitel über die 42,195 km gesichert.

Weiterlesen

Sheila Kiprotich Chepkirui sorgte für das Highlight des Tages beim 41. Generali Berliner Halbmarathon: Die Kenianerin gewann das Rennen trotz eiskalter Bedingungen mit einem hochklassigen Streckenrekord von 65:02 Minuten. In der Liste der schnellsten je gelaufenen Zeiten weltweit belegt sie mit diesem Result einen beachtlichen 18. Platz. Ihre Landsfrauen Joyce Chepkemoi und Irene Kimais erreichten mit 65:50 beziehungsweise 66:34 die Ränge zwei und drei. Erstmals in der Geschichte der Veranstaltung blieben damit drei Läuferinnen in einem Rennen unter 67:00 Minuten. Mit einer persönlichen Bestzeit von 69:38 belegte Katharina Steinruck…

Weiterlesen

Zwei der schnellsten Läufer aller Zeiten werden beim Generali Berliner Halbmarathon an den Start gehen: Die Kenianer Abel Kipchumba und Sheila Kiprotich Chepkirui führen die Startlisten des größten und hochklassigsten deutschen Rennens über die 21,0975-km-Distanz an. Während sie die Streckenrekorde und damit Weltklassezeiten anstreben, könnte der deutsche Halbmarathon- und Marathon-Rekordhalter Amanal Petros als erster Deutscher eine Zeit von unter einer Stunde erreichen. Die Veranstalter registrierten 32.267 Läufer aus 121 Nationen für das Rennen.

Weiterlesen