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Vier deutsche Marathonläufer waren am vergangenen Sonntag bei hochklassigen internationalen Rennen über die 42,195 km im Einsatz: Arne Gabius, Philipp Baar, Anja Scherl und Laura Hottenrott. Obwohl keiner von ihnen die erhofften Zeitziele erreichte, gab es am Wochenende für den deutschen Marathonlauf neben einer Ernüchterung aber auch einige Zuversicht. Mit Blick Richtung Deutsche Meisterschaften in Düsseldorf am 28. April machten zudem die Halbmarathon-Leistungen von Tom Gröschel und Fabienne Amrhein Hoffnung. Und auch Anna Hahner meldete sich gesund und kommt langsam zurück.

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Mit hochklassigen Siegzeiten der Kenianer Benard Ngeno und Ruth Chepngetich etabliert sich der Istanbul-Halbmarathon weiter als eines der hochklassigsten Rennen weltweit über die 21,0975-km-Distanz. Chepngetich sorgte für die beste Leistung des Tages: Sie verbesserte ihren eigenen, zwei Jahre alten Streckenrekord von 66:19 Minuten auf 65:30. Bei den Männern setzte sich mit Benard Ngeno ein Tempomacher in 59:56 durch.

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Marius Kipserem hat den Streckenrekord des Rotterdam-Marathons auf die Weltklassezeit von 2:04:11 Stunden verbessert. Der Kenianer, der bereits vor zwei Jahren in Rotterdam triumphiert hatte, erzielte bei sehr guten Wetterbedingungen die drittschnellste Zeit des Jahres. Bessere Zeiten gab es bisher lediglich in Dubai, wo im Januar die Äthiopier Getaneh Molla und Herpasa Negasa 2:03:34 und 2:03:40 liefen. Den bisherigen Streckenrekord in Rotterdam hielt der Kenianer Duncan Kibet, der 2009 in 2:04:27 gewonnen hatte.

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Die Kenianerin Racheal Mutgaa hat den HAJ Hannover-Marathon in flotten 2:26:15 Stunden gewonnen und knackte damit den Streckenrekord. Während sie für den spitzensportlichen Höhepunkt des Rennens sorgte, setzte sich bei den Männern der Debütant Silas Mwetich aus Kenia mit 2:09:37 Stunden durch.

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Nancy Kiprop hat den Vienna City-Marathon mit einem „Hattrick“ und einem Streckenrekord gekrönt. Bei ihrem dritten Wien-Sieg in Folge verbesserte die Kenianerin den 19 Jahre alten Streckenrekord um über eineinhalb Minuten auf 2:22:12 Stunden. Bei den Männern triumphierte ihr Landsmann Vincent Kipchumba in 2:06:56. Philipp Baar (SCC Berlin) brach in der zweiten Hälfte ein, und am Ende reichte es nur zu einer Zeit von 2:18:45 Stunden und Rang 19.

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Sifan Hassan hat den 39. Generali Berliner Halbmarathon mit einer Weltklassezeit und einem Streckenrekord von 65:45 Minuten gewonnen und damit für das spitzensportliche Highlight der Veranstaltung gesorgt. Während die Niederländerin mit großem Vorsprung gewann, setzte sich bei den Männern in einer Sprint-Entscheidung der Kenianer William Wanjiku in 61:00 durch. Richard Ringer (LC Rehlingen) lief ein starkes Debüt und wurde in 62:10 Siebenter. Fabienne Amrhein (MTG Mannheim) war die schnellste deutsche Frau mit 71:39 auf Rang elf.

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Caroline Kipkirui hat den Halbmarathon in Prag mit einer Weltklassezeit gewonnen. Die 24-jährige Kenianerin, die bei dem Rennen offenbar für Kasachstan startete, lief bei guten Bedingungen 65:44 Minuten und erzielte damit die zweitschnellste Zeit des Jahres weltweit. In der Liste der besten je gelaufenen Halbmarathonzeiten platziert sich die Kenianerin damit auf Rang 15. Allerdings ist sie selbst im vergangenen Jahr in Ras Al Khaimah (Vereinigte Arabische Emirate) bereits 65:07 gelaufen. Der Halbmarathon-Weltrekord von Joyciline Jepkosgei (Kenia) steht bei 64:51. Diese Zeit will die Holländerin Sifan Hassan morgen in Berlin angreifen.

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Richard Ringer ist bereit für sein Debüt über die 21,0975 km beim Generali Berliner Halbmarathon am Sonntag. Der 30-Jährige hat sein dreiwöchiges Höhentrainingslager in Flagstaff (USA) ohne Probleme absolviert und kam am Donnerstagabend in Berlin an.

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Arne Gabius kann bereits am Sonntag beim HAJ Hannover-Marathon einen entscheidenden Schritt in Richtung Olympia-Marathon 2020 in Tokio machen. Wenn der 38-jährige deutsche Marathon-Rekordler, der diese Bestmarke 2015 in Frankfurt mit 2:08:33 Stunden aufstellte, auf der schnellen Strecke eine Zeit von zumindest 2:11:30 erreicht, hat er gute Chancen, bei den Spielen im nächsten Jahr zu starten. Auch bei den Frauen geht eine deutsche Läuferin an den Start, die Olympia-Qualifikations-Chancen hat: Anja Scherl. Für die Frauen hat der internationale Leichtathletik-Verband IAAF die Norm-Zeit auf 2:29:30 Stunden festgelegt. In diesen Zeitbereich…

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Tadesse Abraham und Nancy Kiprop wollen am Sonntag ein Stück Wiener Marathongeschichte schreiben. Der Schweizer möchte als erster Europäer seit Luis Novo (Portugal) 2001 den Vienna City Marathon gewinnen. Die Kenianerin Nancy Kiprop kann zur Rekord-Siegerin des größten und spektakulärsten österreichischen Straßenrennens werden. Sie peilt neben dem dritten Vienna-Triumph in Folge zudem den Streckenrekord an, der seit 19 Jahren bei 2:23:47 Stunden steht. Mit Philipp Baar (SCC Berlin) startet erstmals seit vielen Jahren wieder ein deutscher Topläufer im Männer-Elitefeld des Vienna City Marathons, der als „IAAF Gold Label Road Race“ zur höchsten…

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