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Kalkidan Gezahegne ist die neue Weltrekordlerin über die 10-km-Distanz. Zwei Monate nachdem die für Bahrain startende Läuferin bei den Olympischen Spielen Silber über die 10.000-m-Strecke gewonnen hatte, brach sie in Genf die globale Bestzeit auf der Straße. Die 30-Jährige, die aus Äthiopien stammt, siegte mit 29:38 Minuten deutlich vor der Kenianerin Agnes Tirop, die nach 30:20 im Ziel war. Als Dritte folgte Celliphine Chespol (Kenia) in 30:28.

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Mit der neuntschnellsten je gelaufenen Zeit hat Joyciline Jepkosgei den London-Marathon gewonnen. Die Kenianerin triumphierte am Buckingham Palast in einer Jahresweltbestzeit von 2:17:43 Stunden und wurde zur siebtschnellsten Läuferin aller Zeiten. Damit sorgte die 27-Jährige für das hochkarätigste Resultat des Tages und verdiente sich eine Prämie von insgesamt 155.000 Dollar.

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Mit dem London-Marathon wird am kommenden Sonntag das nächste international bedeutende Rennen über die 42,195-km-Distanz gestartet. Ebenso wie die Veranstaltungen in Wien drei Wochen zuvor und Berlin am vergangenen Wochenende wird wohl auch London trotz der anhaltenden Corona-Pandemie nach außen hin fast so wirken wie man das Marathon-Spektakel aus früheren Jahren kennt. In der kleinen, absoluten Spitze ist der London-Marathon dabei außergewöhnlich stark besetzt. Unter den Eliteathleten ist auch die kenianische Weltrekordlerin Brigid Kosgei (2:14:04 Stunden).

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Kenenisa Bekele denkt noch nicht an ein Ende seiner einmaligen Karriere. Der 39-jährige Äthiopier hatte sich beim BMW Berlin-Marathon am Sonntag mit Rang drei in 2:06:47 Stunden zufrieden geben müssen. Nachdem er zweimal die jeweiligen Weltrekorde in Berlin um nur Sekunden verpasst hatte - 2016 fehlten ihm sechs Sekunden und 2019 nur zwei zur globalen Bestzeit -, waren es dieses Mal über fünf Minuten. Trotzdem schließt Kenenisa Bekele einen weiteren Versuch, die 2:01:39 Stunden des Kenianers Eliud Kipchoge zu unterbieten, nicht aus.

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Guye Adola und die Debütantin Gotytom Gebreslase sorgten beim BMW Berlin-Marathon für einen äthiopischen Doppelsieg.

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Es war ein triumphaler Tag der Äthiopier beim BMW Berlin-Marathon, doch es schlug nicht die große Stunde des Kenenisa Bekele. Guye Adola und die Debütantin Gotytom Gebreslase sorgten für einen äthiopischen Doppelsieg. Der 30-jährige Adola gewann in 2:05:45 Stunden vor Bethwel Yegon (Kenia), der nach 2:06:14 im Ziel am Brandenburger Tor war. Es war nicht der Tag des Kenenisa Bekele. Der äthiopische Superstar musste sich bei seiner missglückten Jagd auf den Weltrekord von Eliud Kipchoge (Kenia), der in Berlin 2018 eine Zeit von 2:01:39 gelaufen war, mit Rang drei in 2:06:47 zufrieden geben. Philipp Pflieger (LT Haspa Marathon Hamburg) belegte…

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Philipp Pflieger hat mit Kenenisa Bekele etwas gemeinsam: Der einzige deutsche Top-Marathonläufer im Feld wird so wie der äthiopische Superstar am Sonntag zum vierten Mal beim BMW Berlin-Marathon starten. Bei keinem anderen Marathon lief der inzwischen 34-jährige Regensburger so oft wie in Berlin - gleiches gilt auch für Kenenisa Bekele. Dabei hält Philipp Pflieger einen Zwei-Jahres-Rhythmus ein: 2015, 2017 und 2019 lief er bisher bei diesem Rennen. Nach einem starken Berlin-Debüt 2015 war das Rennen für ihn allerdings keine Erfolgsgeschichte mehr. 2017 und 2019 kam der Regensburger, der für LT Haspa Marathon Hamburg startet, nicht ins Ziel.…

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Kann Kenenisa Bekele am Sonntag im vierten Anlauf den Weltrekord brechen? Bereits zum vierten Mal wird der 39-jährige Äthiopier beim BMW Berlin-Marathon an den Start gehen. Vor zwei Jahren triumphierte Kenenisa Bekele am Brandenburger Tor mit einer äthiopischen Rekordzeit von 2:01:41 Stunden und verfehlte dabei den Weltrekord des Kenianers Eliud Kipchoge um die Winzigkeit von zwei Sekunden. Damit ist er nach wie vor der zweitschnellste Marathonläufer aller Zeiten und führt das Berliner Elitefeld an. Auch wenn er bei der Pressekonferenz am Freitag nicht von einer Weltrekordjagd spricht, zeichnet sich ab, dass Kenenisa Bekele am Sonntag diese…

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Für Rabea Schöneborn ist der BMW Berlin-Marathon so etwas wie ein perfektes „Trostpflaster“. Die Qualifikation für den olympischen Marathon in Japan hatte sie um Haaresbreite verpasst. Lediglich neun Sekunden fehlten der Berlinerin im April im holländischen Enschede, wo sie sich auf 2:27:03 Stunden verbesserte. Verdrängt hätte sie im Kampf um die Olympia-Tickets allerdings ihre Zwillingsschwester Deborah Schöneborn, die zuvor 2:26:55 gelaufen war. So hielt sich die Enttäuschung über die knapp verpasste Olympia-Premiere in familiären Grenzen. Während Deborah Schöneborn in Sapporo, wo die olympischen Marathonrennen stattfanden, einen…

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Binnen sechs Wochen werden im Herbst fünf der bedeutendsten Marathonrennen der Welt gestartet: Der BMW Berlin-Marathon macht am Sonntag den Anfang, gefolgt von London, Chicago, Boston und New York. Dieses Quintett formt zusammen mit Tokio auch die World Marathon Majors. Das Rennen in Japan musste aber aufgrund der Pandemie-Situation abgesagt werden. Da der Boston- und der London-Marathon aus dem Frühjahr in den Herbst verlegt wurden, finden diese Läufe nun erstmals innerhalb eines derart kurzen Zeitraumes statt. Mit Ausnahme von London wurden die Teilnehmerfelder aufgrund der Pandemie-Situation verkleinert. Auch eine Reihe von weiteren…

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