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Nancy Kiprop hat den Vienna City-Marathon mit einem „Hattrick“ und einem Streckenrekord gekrönt. Bei ihrem dritten Wien-Sieg in Folge verbesserte die Kenianerin den 19 Jahre alten Streckenrekord um über eineinhalb Minuten auf 2:22:12 Stunden. Bei den Männern triumphierte ihr Landsmann Vincent Kipchumba in 2:06:56. Philipp Baar (SCC Berlin) brach in der zweiten Hälfte ein, und am Ende reichte es nur zu einer Zeit von 2:18:45 Stunden und Rang 19.

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Sifan Hassan hat den 39. Generali Berliner Halbmarathon mit einer Weltklassezeit und einem Streckenrekord von 65:45 Minuten gewonnen und damit für das spitzensportliche Highlight der Veranstaltung gesorgt. Während die Niederländerin mit großem Vorsprung gewann, setzte sich bei den Männern in einer Sprint-Entscheidung der Kenianer William Wanjiku in 61:00 durch. Richard Ringer (LC Rehlingen) lief ein starkes Debüt und wurde in 62:10 Siebenter. Fabienne Amrhein (MTG Mannheim) war die schnellste deutsche Frau mit 71:39 auf Rang elf.

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Caroline Kipkirui hat den Halbmarathon in Prag mit einer Weltklassezeit gewonnen. Die 24-jährige Kenianerin, die bei dem Rennen offenbar für Kasachstan startete, lief bei guten Bedingungen 65:44 Minuten und erzielte damit die zweitschnellste Zeit des Jahres weltweit. In der Liste der besten je gelaufenen Halbmarathonzeiten platziert sich die Kenianerin damit auf Rang 15. Allerdings ist sie selbst im vergangenen Jahr in Ras Al Khaimah (Vereinigte Arabische Emirate) bereits 65:07 gelaufen. Der Halbmarathon-Weltrekord von Joyciline Jepkosgei (Kenia) steht bei 64:51. Diese Zeit will die Holländerin Sifan Hassan morgen in Berlin angreifen.

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Richard Ringer ist bereit für sein Debüt über die 21,0975 km beim Generali Berliner Halbmarathon am Sonntag. Der 30-Jährige hat sein dreiwöchiges Höhentrainingslager in Flagstaff (USA) ohne Probleme absolviert und kam am Donnerstagabend in Berlin an.

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Arne Gabius kann bereits am Sonntag beim HAJ Hannover-Marathon einen entscheidenden Schritt in Richtung Olympia-Marathon 2020 in Tokio machen. Wenn der 38-jährige deutsche Marathon-Rekordler, der diese Bestmarke 2015 in Frankfurt mit 2:08:33 Stunden aufstellte, auf der schnellen Strecke eine Zeit von zumindest 2:11:30 erreicht, hat er gute Chancen, bei den Spielen im nächsten Jahr zu starten. Auch bei den Frauen geht eine deutsche Läuferin an den Start, die Olympia-Qualifikations-Chancen hat: Anja Scherl. Für die Frauen hat der internationale Leichtathletik-Verband IAAF die Norm-Zeit auf 2:29:30 Stunden festgelegt. In diesen Zeitbereich…

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Tadesse Abraham und Nancy Kiprop wollen am Sonntag ein Stück Wiener Marathongeschichte schreiben. Der Schweizer möchte als erster Europäer seit Luis Novo (Portugal) 2001 den Vienna City Marathon gewinnen. Die Kenianerin Nancy Kiprop kann zur Rekord-Siegerin des größten und spektakulärsten österreichischen Straßenrennens werden. Sie peilt neben dem dritten Vienna-Triumph in Folge zudem den Streckenrekord an, der seit 19 Jahren bei 2:23:47 Stunden steht. Mit Philipp Baar (SCC Berlin) startet erstmals seit vielen Jahren wieder ein deutscher Topläufer im Männer-Elitefeld des Vienna City Marathons, der als „IAAF Gold Label Road Race“ zur höchsten…

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Hannover, Wien, Rotterdam, Rom, Mailand und Madrid haben am Sonntag eines gemeinsam: dort werden große internationale Marathonläufe gestartet. In Berlin findet zeitgleich der 39. Generali Berliner Halbmarathon statt. Mit der Rekord-Meldezahl von 35.551 Läufern ist das Rennen der mit Abstand größte Lauf über die 21,0975 km im deutschsprachigen Raum. Und es ist eines der hochklassigsten Straßenrennen in Deutschland. Für den spitzensportlichen Höhepunkt könnte dabei am Sonntag eine Frau sorgen: Denn am Start stehen wird mit Sifan Hassan (Niederlande) die Europarekordlerin, die ihre eigene Bestzeit von 65:15 Minuten auf der schnellen Berliner…

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Wien und Hannover machen am Sonntag den Anfang in der Kette der hochklassigen Marathonrennen, die jedes Jahr im April stattfinden. Ein gutes Dutzend internationaler Top-Veranstaltungen verteilen sich in diesem Marathon-verrückten Monat auf drei Wochenenden. Rund 200.000 Läufer dürften alleine bei diesen Rennen insgesamt an den Start gehen. Der spitzensportliche Höhepunkt wird dabei sicherlich einmal mehr der London-Marathon sein. Das hochklassigste Rennen in Deutschland findet wiederum in Hamburg statt. Nachfolgend finden Sie einen Überblick über die wichtigsten internationalen Rennen und die hochklassigsten deutschen Marathonläufe im April.

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Joshua Cheptegei ist der neue Cross-Weltmeister. Der erst 22-jährige Läufer aus Uganda gewann das 10,025-km-Rennen im dänischen Aarhus auf einer sehr schweren Strecke mit steilen Anstiegen, Matsch und Sand in 31:40 Minuten vor seinem noch vier Jahre jüngeren Landsmann Jacob Kiplimo (31:44). Zum ersten Mal in der Geschichte der Cross-WM gewann ein Läufer aus Uganda die Goldmedaille. Rang drei belegte mit 31:55 Minuten der Titelverteidiger Geoffrey Kamworor (Kenia), der damit einen Titel-Hattrick verpasste. Er hatte dieses Meisterschaftsrennen 2015 und 2017 gewonnen.

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Mit der Crosslauf-WM steht am Sonnabend im dänischen Aarhus einer der hochkarätigsten und härtesten Wettkämpfe auf dem Programm, den die internationale Leichtathletik zu bieten hat. Bei den Männern geht Titelverteidiger Geoffrey Kamworor an den Start. Der Kenianer will zum dritten Mal in Folge die Cross-Goldmedaille gewinnen. Im Rennen der Frauen gehört seine Landsfrau Hellen Obiri zu den Favoritinnen. Nur eine einzige deutsche Athletin geht in Aarhus in einem der fünf Rennen an den Start: Elena Burkard (LG Farbtex Nordschwarzwald) wird erstmals bei einer Cross-WM laufen.

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