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Mein Service für Veranstalter von Leichtathletik-Events und Athleten

Willkommen !

International SportService (ISS) bietet eine umfassende Unterstützung an, die folgende Elemente beinhaltet:

Abhängig von der Veranstaltung und entsprechend der Budgetvorgabe des Veranstalters wird zielorientiert ein individuelles Konzept erarbeitet. Mit einem kompetenten Mitarbeiterstab kann flexibel auf entsprechende Einsatzmöglichkeiten reagiert werden.

Der Schwerpunkt meiner Arbeit ist die Akquisition der internationalen Top-Athleten/innen.

Die Einladung und vollständige Betreuung im Rahmen der jeweiligen Veranstaltung erfolgt durch mich und meine Mitarbeiter.

Mit meiner Internetpräsenz biete ich internationalen Spitzenathleten und Managern die Möglichkeit zur detaillierten Information über die von mir betreuten Veranstaltungen.

Athletenmanager

Neben meiner Tätigkeit als Sportlicher Leiter bin ich seit 2017 akkreditierter Manager bei World Athletics sowie dem Deutschen Leichtathletik Verband.

Unser Team betreut zurzeit ca. 40 Athleten im Bereich Leichtathletik, die mit ihren Biographien ebenfalls auf unserer Website gelistet sind. Schwerpunkt sind dabei Laufdisziplinen.

Unsere vorrangige Aufgabe ist hierbei die Unterstützung der Athleten bei der Wettkampfplanung, aber auch das Vermitteln von Ausrüsterverträgen. Wir wollen mit unserem internationalen Netzwerk den Athleten helfen, sich vollständig auf Training und Wettkämpfe konzentrieren zu können und damit einen Beitrag zu einer erfolgreichen Karriere leisten.

Lauf News

Auch der wohl erfolgreichste britische Leichtathlet aller Zeiten, Mo Farah, wurde in der Vergangenheit mit rassistischen Äußerungen angegriffen. Dies erklärte der Londoner in einem Interview mit der BBC, in dem er die englischen Fußball-Nationalspieler Bukayo Saka, Jadon Sancho und Marcus Rashford unterstützte. Das Trio wurde über Social Media rassistisch beleidigt, nachdem die Spieler im Europameisterschafts-Finale gegen Italien im Elfmeterschießen ihre Schüsse nicht verwandeln konnten und England dadurch den Titel verpasste.

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Läufe mit vier- und sogar fünfstelligen Teilnehmerzahlen kehrten in den letzten Wochen in den USA zurück. Während im New Yorker Central Park im Juni und Juli mehrere Rennen mit rund 3.000 bis 4.000 Startern stattgefunden haben, liefen beim traditionellen „Peachtree Road Race“ am ersten Juli-Wochenende in Atlanta laut Veranstalterangaben sogar knapp 38.000 in verschiedenen Wettbewerben. Dies war der größte Lauf weltweit seit Beginn der Corona-Pandemie im März 2020.

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Bis zu 25.000 Zuschauer könnten bereits in Kürze wieder zu Veranstaltungen zugelassen werden. Dies ergaben Absprachen zwischen der Bundesregierung und den jeweils zuständigen Ländern. Während dies für kulturelle Veranstaltungen ebenso gelten könnte wie zum Beispiel für die Fußball-Bundesliga, appelliert German Road Races (GRR), entsprechende Regelungen auch für Laufveranstalter zu bestätigen. GRR, die Interessengemeinschaft der deutschen Straßenlaufveranstalter, bittet dabei den Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) dringend um Unterstützung.

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Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat insgesamt 18 deutsche Läufer für die Olympischen Spiele in Tokio nominiert. Dies gab der Verband heute in einer Pressemitteilung bekannt. Die besten Aussichten auf eine sehr gute Platzierung und vielleicht sogar eine Medaille hat die 3.000-m-Hindernisläuferin Gesa Krause, die bereits zweimal bei Weltmeisterschaften eine Bronzemedaille gewinnen konnte. Während Alina Reh verletzungsbedingt die Olympischen Spiele verpasst, scheint Konstanze Klosterhalfen gerade noch rechtzeitig fit zu werden. Die Weltmeisterschaft-Dritte über 5.000 m wurde vom DOSB über 10.000 m nominiert.

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