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Shogo Nakamura und Honami Maeda sind die Sieger des japanischen Qualifikationsrennens für den olympischen Marathon 2020 („Marathon Grand Championship“/MGC). Die Spiele finden im August nächsten Jahres in Tokio statt. Dort wurde am Sonntag auch der Qualifikationslauf veranstaltet. In einem Hitzerennen mit Temperaturen zwischen 24 und 28 Grad Celsius gewann Shogo Nakamura mit 2:11:28 Stunden vor Yuma Hattori, der nach 2:11:36 im Ziel war. Honami Maeda triumphierte mit großem Vorsprung in 2:25:15 vor Ayuko Suzuki, die 2:29:02 lief.

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Geoffrey Kamworor hat den Halbmarathon in Kopenhagen mit der Weltrekordzeit von 58:01 Minuten gewonnen. Damit unterbot der 26-jährige Halbmarathon-Weltmeister aus Kenia die Bestmarke seines Landsmannes Abraham Kiptum, der vor knapp einem Jahr in Valencia 58:18 gelaufen war, um 17 Sekunden. Mit deutlichem Abstand folgte Benard Ngeno in 59:16 auf Rang zwei, Dritter wurde der Äthiopier Berehanu Tsegu mit 59:22. Auch die folgenden drei Kenianer liefen noch Zeiten von unter einer Stunde: Edwin Kiptoo wurde Vierter mit 59:27, gefolgt von Amos Kurgat (59:37) und Philemon Kiplimo (59:57). Bester Europäer war Sondre Moen (Norwegen) als Neunter in…

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Für die Japaner steht am Sonntag das bedeutendste Marathon-Ereignis des Jahres auf dem Programm: In Tokio wird das „Marathon Grand Championship“-Rennen (MGC) gestartet. Knapp elf Monate vor den olympischen Marathonläufen in der japanischen Metropole ist das MGC das japanische Qualifikationsrennen für die Spiele.

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Brigid Kosgei hat den Great North Run in der schnellsten je gelaufenen Halbmarathonzeit gewonnen: Die Kenianerin erreichte bei dem Rennen über 21,0975 km, das in Nordostengland von Newcastle nach South Shields führt, das Ziel nach 64:28 Minuten. Als Weltrekord kann die Zeit der 25-jährigen Brigid Kosgei jedoch nicht anerkannt werden, da die Strecke des Great North Runs die entsprechenden Bedingungen nicht erfüllt. Es handelt sich um einen Punkt-zu-Punkt-Kurs, der leicht abfällt. Den Weltrekord hält die Kenianerin Joyciline Jepkosgei mit 64:51. Mit deutlichem Abstand belegten die kenianischen Geschwister Magdalyne Masai (67:36) und Linet Masai…

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Beide Jahresweltbestzeiten fielen beim 10-km-Rennen in Prag am Samstagabend. In dem von Kenianern dominierten Lauf setzte sich bei den Männern mit Geoffrey Koech einer der Topfavoriten durch. Er war nach 27:02 Minuten im Ziel und erzielte die viertbeste je gelaufene Zeit. Sogar noch etwas hochklassiger waren die Top-Ergebnisse bei den Frauen, denn erstmals blieben zwei Läuferinnen in einem Wettbewerb unter 30 Minuten: Sheila Chepkirui triumphierte dabei in 29:57 haarscharf vor der zeitgleichen Dorcas Kimeli. Die beiden Kenianerinnen rückten in der Liste der schnellsten je erzielten Zeiten über die 10-km-Distanz auf Rang zwei vor. Arne Gabius…

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Konstanze Klosterhalfen hat drei Wochen vor Beginn der Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Doha (Katar) einen echten Härtetest mit Bravour bestanden: Beim Diamond-League-Finale der Leichtathleten in Brüssel belegte die 22-Jährige über 5.000 m einen sehr starken dritten Rang. Das Rennen gewann die aus Äthiopien stammende Holländerin Sifan Hassan in 14:26,26 Minuten vor der Äthiopierin Letesenbet Gidey (14:29,26). Konstanze Klosterhalfen (Bayer Leverkusen) war nach sehr starken 14:29,89 im Ziel und erzielte damit die zweitschnellste Zeit ihrer Karriere.

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Ein großes Duell zeichnet sich beim größten Halbmarathonrennen der Welt ab. Am Sonntag treffen beim Great North Run die Kenianerinnen Mary Keitany und Brigid Kosgei aufeinander. Keitany hat diesen Halbmarathon bereits dreimal gewonnen: 2014, 2015 sowie 2017 und stellte bei ihrem ersten Sieg den nach wie vor aktuellen Streckenrekord von 65:39 Minuten auf. Damals unterbot sie die Kursbestzeit der Britin Paula Radcliffe um eine Sekunde. Kosgei war 2018 Zweite bei diesem Rennen und gewann in diesem Jahr den hochklassigen London-Marathon, wobei sie unter anderen Mary Keitany hinter sich ließ. Der Great North Run, der in Newcastle gestartet wird…

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Der Mann, der im vergangenen Jahr den ersten Weltrekord in der Geschichte des ältesten deutschen City-Marathonlaufes aufstellte, kehrt zurück: Mark Kiptoo wird am 27. Oktober bei der 38. Auflage des Mainova Frankfurt-Marathons starten. Der Kenianer hatte im vergangenen Jahr mit 2:07:50 den Masters-Weltrekord auf eine Zeit von unter 2:08 Stunden verbessert und damit in Frankfurt Rang sechs belegt. Es ist gut möglich, dass der 43-Jährige die Marke am 27. Oktober erneut angreifen wird.

 

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Äthiopiens Ausnahmeläufer Kenenisa Bekele wird am 29. September beim BMW Berlin-Marathon an den Start gehen. Dies gaben die Veranstalter des Rennens heute bekannt. Für den 37-Jährigen wird es bereits der dritte Start bei dem Marathon-Spektakel sein. 2016 hatte Kenenisa Bekele in Berlin gewonnen, ein Jahr später gab er das Rennen auf.

 

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Lonah Salpeter hat bei einem 10-km-Rennen in Tilburg den 16 Jahre alten Europarekord der Britin Paula Radcliffe gebrochen. Die 30-jährige Läuferin, die aus Kenia stammt und seit März 2016 für Israel startet, lief bei dem holländischen Rennen nach 30:05 Minuten ins Ziel. Paula Radcliffe war 2003 in San Juan (Puerto Rico) eine Zeit von 30:21 gelaufen, die damals auch Weltrekord bedeutete.

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