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Joshua Cheptegei heißt der neue Weltmeister über 10.000 m. Damit kommt der Nachfolger des Briten Mo Farah, der diesen Titel zuvor dreimal in Folge gewonnen hatte, weder aus Kenia noch aus Äthiopien sondern aus Uganda. Mit Joshua Cheptegei triumphierte bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Doha allerdings ein Top-Favorit. Der 23-Jährige hatte in diesem Frühjahr die Goldmedaille bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften gewonnen und im vergangenen bei den Commonwealth Games über 10.000 m triumphiert.

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Lelisa Desisa ist der neue Weltmeister im Marathonlauf. Der Äthiopier gewann bei den globalen Leichtathletik-Titelkämpfen in Doha das Nachtrennen über 42,195 km in 2:10:40 Stunden knapp vor seinem Landsmann Mosinet Geremew, der nach 2:10:44 im Ziel war. Die Bronzemedaille sicherte sich der Kenianer Amos Kipruto in 2:10:51. Zum zweiten Mal in Folge lief der Brite Callum Hawkins auf den undankbaren vierten Platz. Mit 2:10:57 Stunden fehlten ihm nur einige Sekunden zu einer Medaille. Deutsche Läufer waren bei dem Hitzerennen, das bei Temperaturen um 30 Grad Celsius herum stattfand, nicht am Start.

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Konstanze Klosterhalfen hat bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Doha über 5.000 m die Bronzemedaille gewonnen. Die 22-Jährige bot einmal mehr in dieser Saison den starken Ostafrikanerinnen Paroli und feierte den größten Erfolg ihrer Karriere. Kenias Titelverteidigerin Hellen Obiri gewann die Goldmedaille mit einem Meisterschafts-Rekord von 14:26,72 Minuten vor ihrer Landsfrau Margaret Kipkemboi (14:27,49). Konstanze Klosterhalfen (Bayer Leverkusen) lag mit 14:28,43 klar vor der viertplatzierten Äthiopierin Tsehay Gemechu, die nach 14:29,60 im Ziel war.

 

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Kenias Siegesserie im 3.000-m-Hindernislauf hat sich fortgesetzt - allerdings war es äußerst knapp. Bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Doha triumphierte Titelverteidiger Conseslus Kipruto nach einem Foto-Finish mit der Winzigkeit von einer Hundertstelsekunde Vorsprung vor dem Äthiopier Lamecha Girma. Kipruto hatte in einem dramatischen Finish einen kleinen Rückstand aufgeholt und gewann schließlich in der Jahresweltbestzeit von 8:01,35 Minuten vor Girma, der mit 8:01,36 einen äthiopischen Landesrekord aufstellte. Dritter wurde der Marokkaner Soufiane El Bakkali in 8:03,76 vor Getnet Wale (Äthiopien/8:05,21) und dem Franzosen…

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Konstanze Klosterhalfen ist bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften souverän in das Finale über 5.000 m gelaufen. In ihrem Vorlauf bestimmte die Läuferin von Bayer Leverkusen in der Schlussphase das Rennen von der Spitze weg und war nach 15:01,57 nur ein paar Tausendstelsekunden hinter Tsehay Gemechu (Äthiopien) als Zweite im Ziel. Dritte wurde Margaret Kipkemboi (Kenia) in 15:01,58. Die ersten Fünf qualifizierten sich direkt für den Endlauf, der am Sonnabend stattfindet.

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Alberto Salazar wurde von der US-amerikanischen Anti-Doping-Agentur (USADA) für vier Jahres gesperrt. Diese Nachricht schlug mitten während der Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Doha wie eine Bombe ein. Seit Jahren liefen Untersuchungen und 2017 erhob die USADA Anklage gegen den Erfolgs-Coach. Alberto Salazar ist der Chef-Trainer des Nike Oregon Projects (NOP) in Beaverton (Oregon/USA). Neben zahlreichen Weltklasseathleten waren über Jahre hinweg Galen Rupp (USA) und Großbritanniens Superstar Mo Farah die Aushängeschilder des NOP. Farah trennte sich allerdings 2017 von Alberto Salazar. Dem Trainer wurde vom internationalen…

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Gesa Krause hat bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften über 3.000 m Hindernis die Bronzemedaille gewonnen und dabei erneut ihren deutschen Rekord gebrochen. Die 27-Jährige, die für den Verein Silvesterlauf Trier startet, erreichte in Doha eine Zeit von 9:03,30 Minuten. Damit wurde Gesa Krause zur neuntschnellsten Hindernisläuferin aller Zeiten. Vor ihr waren in dem WM-Finale lediglich die dominierende Weltrekordlerin Beatrice Chepkoech (Kenia), die in 8:57,84 triumphierte, und die Titelverteidigerin Emma Coburn (USA/9:02,35).

 

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Kenenisa Bekele und Melat Kejeta sorgten für Sternstunden beim BMW Berlin-Marathon am Sonntag: Der Äthiopier lief eines der größten Comebacks in der Leichtathletik-Geschichte, indem er den Weltrekord nur um zwei Sekunden verpasste und mit 2:01:41 Stunden die zweitschnellste je gelaufene Zeit erreichte. Die aus Äthiopien stammende Athletin des Laufteams Kassel erzielte mit 2:23:57 Stunden die schnellste Debüt-Zeit einer deutschen Läuferin aller Zeiten und sortierte sich in der Liste der schnellsten nationalen Marathonläuferinnen der Geschichte auf Anhieb auf Rang zwei ein.

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Kenenisa Bekele ist beim BMW Berlin-Marathon ein sensationellen Comeback gelaufen und hat mit 2:01:41 Stunden den Weltrekord um lediglich zwei Sekunden verpasst. Der 37-jährige Äthiopier stellte neben einer Jahresweltbestzeit auch einen Landesrekord auf. Bei guten Wetterbedingungen gewann Ashete Bekere (Äthiopien) das Rennen der Frauen in 2:20:14 Stunden. Die aus Äthiopien stammende Melat Kejeta (Laufteam Kassel), die seit März die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, lief ein glänzendes Marathondebüt: Die 27-Jährige war als Sechste nach 2:23:57 im Ziel.
 
Text: race-news-service.com

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Kenenisa Bekele ist beim BMW Berlin-Marathon ein sensationellen Comeback gelaufen und hat mit 2:01:41 Stunden den Weltrekord um lediglich zwei Sekunden verpasst. Der 37-jährige Äthiopier stellte neben einer Jahresweltbestzeit auch einen Landesrekord auf und wurde hinter dem Kenianer Eliud Kipchoge, der in Berlin vor einem Jahr 2:01:39 gelaufen war, zum zweitschnellsten Läufer der Marathon-Geschichte. Dabei hatte Kenenisa Bekele zum zweiten Mal auch Pech bei seinem zweiten Berliner Triumph: 2016 hatte er in 2:03:03 Stunden gewonnen und den damaligen Weltrekord um sechs Sekunden verpasst, dieses Mal fehlten ärgerliche zwei Sekunden. Er ist aber…

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